Polizeirevier MSH: Tag der offenen Tür begeistert 250 Besucher
250 Besucher beim Tag der offenen Tür im Polizeirevier MSH

Nach dem großen Erfolg des „Tages der offenen Tür“ im Polizeirevier Mansfeld-Südharz (MSH) in Eisleben blickt die Polizei bereits auf die nächste Ausgabe. Die Veranstaltung, die vergangene Woche anlässlich des Zukunftstags stattfand, lockte mehr als 250 Besucher an. In zwei Jahren soll sie erneut stattfinden und vor allem Kindern und Jugendlichen einen authentischen Einblick in die vielfältige Arbeit der Polizei ermöglichen.

Einblick in die Polizeiarbeit für alle Altersgruppen

„Natürlich richtet sich das Angebot ebenso an interessierte Erwachsene, Familien sowie alle Bürgerinnen und Bürger, die die Gelegenheit nutzen möchten, das Polizeirevier näher kennenzulernen“, sagt Kriminalkommissarin Lisa Schumann, die unter anderem für den Opferschutz im Polizeirevier zuständig ist. Am vergangenen Donnerstag nutzten mehr als 250 Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Polizeiarbeit zu blicken und sich über die täglichen Aufgaben der Beamtinnen und Beamten zu informieren.

Spurensicherung und Überschlagsimulator als Publikumsmagneten

An mehreren Stationen konnten die Gäste selbst aktiv werden und zentrale Bereiche des Polizeiberufs kennenlernen. Besonders gefragt war die Spurensicherung, bei der Besucher ausprobieren konnten, wie kriminaltechnische Arbeit zur Aufklärung von Straftaten beiträgt. Großes Interesse zog auch der Überschlagsimulator auf sich. Hier erlebten die Teilnehmenden hautnah, wie sich ein Verkehrsunfall mit Fahrzeugüberschlag anfühlt – und warum Sicherheitsgurte lebenswichtig sind. Zudem präsentierte die Polizei eine breite Auswahl an Ausrüstungsgegenständen und Einsatzmitteln.

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Diensthundeführer und weitere Partner vor Ort

Ein Höhepunkt des Tages war die Vorführung der Diensthundeführer. Sowohl die Personenschutzhunde als auch die speziell ausgebildeten Suchhunde beeindruckten mit Präzision, Disziplin und Einsatzfreude. Ergänzt wurde das Programm durch weitere Behörden und Organisationen: Vertreter der Justiz, der Feuerwehr und der Kreisverkehrswacht nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. „Viele Fragen gab es auch rund um den Polizeiberuf, die Ausbildung und die Voraussetzungen für eine spätere Bewerbung“, erklärte Schumann.

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