SPIEGEL+ Paywall: Artikel nicht mehr abrufbar (29.06.2026)
Ein SPIEGEL-Artikel ist nach 30 Tagen oder 10 Aufrufen nicht mehr zugänglich. Leser müssen ein SPIEGEL+ Abo abschließen, um weiterlesen zu können.
Ein SPIEGEL-Artikel ist nach 30 Tagen oder 10 Aufrufen nicht mehr zugänglich. Leser müssen ein SPIEGEL+ Abo abschließen, um weiterlesen zu können.
US-Präsident Donald Trump will ab 1. September einen neuen Golfplatz in Washington bauen. Das Projekt auf einer Halbinsel nahe dem Weißen Haus soll „einer der großartigsten Golfplätze“ werden. Kosten und Finanzierung sind unklar.
Chemie Leipzig wirft DFB und Regionalverbänden Intransparenz und Sabotage der Reform vor. Der Traditionsklub fordert ein faires Ligen-System und kritisiert die nachträgliche Änderung des Kompassmodells.
Das Koalitionstreffen im Kanzleramt endet ohne Einigung in Kernfragen. Kanzler Merz zeigt sich unzufrieden mit der SPD bei Arbeitskosten und flexiblen Arbeitszeiten. Der Koalitionsausschuss am Mittwoch soll entscheiden.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEx-Finanzminister Christian Lindner attackiert Kanzler Friedrich Merz und dessen Rentenpläne. Die Kapitalrente sei fragwürdig, das Gesamtpaket kein Kunstwerk.
Nach massiver Kritik am Umgang mit #MeToo-Vorwürfen gegen Stefan Gelbhaar haben die Grünen auf einem kleinen Parteitag in Sassnitz neue Regeln gegen sexuelle Belästigung beschlossen.
Im Zuge des Reformpakets von Union und SPD zeigt sich die SPD offen für eine gezielte Lockerung des Kündigungsschutzes. Welche Beschäftigten betroffen sein könnten.
Am Sonntag beraten Union und SPD im Kanzleramt über ein großes Reformpaket. Die Spitzenrunde um Merz und Klingbeil lotet Kompromisse zu Rente, Steuern und Arbeit aus.
Die Spitzen von Union und SPD sind im Kanzleramt zusammengekommen, um über Steuerreform, Rentenreform und Pflegeversicherung zu beraten. Kanzler Merz will die Gesundheitswirtschaft stärken.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNeue Insa-Umfrage: AfD unverändert bei 29 Prozent, Union bei 22 Prozent, SPD stürzt auf 12 Prozent ab. Auch in NRW verliert die CDU deutlich, die AfD legt zu.
Die Spitzen von Union und SPD sind im Kanzleramt zusammengekommen, um zentrale Reformprojekte vorzubereiten. Entscheidungen werden für Mittwoch erwartet.
Johannes Winkel, Chef der Jungen Union, fordert eine große Steuerreform mit einem Volumen von deutlich über 20 Milliarden Euro. Er plädiert für einen großen Wurf und die Streichung von Subventionen.
Union und SPD wollen vor der Sommerpause zentrale Reformen beschließen. Die Rente, Krankenkassen und Steuern stehen im Fokus. Der Koalitionsausschuss tagt am Mittwoch.
Die Koalition plant ein Reformprojekt für das Rentensystem, während VW bis 2030 50.000 Jobs in Deutschland streicht. Hunderttausende drohen Wohlstandsverluste.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenLaut Insa-Sonntagstrend fällt die SPD auf 12 Prozent und liegt damit hinter den Grünen (13 Prozent). Die AfD bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft.
Laut aktueller Sonntagsfrage fällt die SPD auf 14 Prozent, während Union und AfD zulegen. Die FDP und Linke stagnieren, die Grünen bleiben stabil.
Ein Hamburger Investor will auf dem Gelände von Hitlers letztem Bunker 66 Wohnungen und ein Geschäftshaus bauen. Unterwelten-Forscher und der Landesdenkmalrat kritisieren den geplanten Abriss.
Beim Ostkongress auf Rügen diskutieren die Grünen über ihre Zukunft im Osten. Mit nur vier Prozent in Umfragen droht der Rauswurf aus den Landtagen. Mitglieder erwägen, sich wieder „Bündnis 90“ zu nennen.
Die SPD fällt im INSA-Sonntagstrend auf nur noch 12 Prozent und liegt damit hinter den Grünen. Die Koalition verlor fast jeden vierten Wähler seit der Bundestagswahl 2025.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenAltbundespräsident Joachim Gauck fordert entschlossenes Handeln der Regierung und warnt vor Vertrauensverlust durch zögerlichen Regierungsstil.
Franziska Giffey lehnt die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren ab. Die Berliner Wirtschaftssenatorin betont die unterschiedlichen Arbeitsbiografien und fordert eine breite Debatte.
Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) lehnt die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren ab und fordert Nachverhandlungen.
Am 27. Juni wählt die SPD ein neues Führungsduo: Lars Klingbeil wird mit knapp 65 Prozent, Bärbel Bas mit 95 Prozent bestätigt. Zudem historische Ereignisse wie die Entebbe-Entführung 1976.
Tilmann Häußler (SPD) verzichtet auf seine Kandidatur für das Berliner Abgeordnetenhaus, nachdem er in der Parteizentrale einen Genossen tätlich angegriffen haben soll.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenBundestagsvizepräsident Omid Nouripour hat die Menschen eindringlich aufgefordert, die Hitzewarnungen für Berlin ernst zu nehmen. Am Wochenende werden bis zu 41 Grad erwartet, die Kuppel des Reichstags bleibt geschlossen.
Familienministerin Karin Prien will die Elternzeit von 14 auf 12 Monate kürzen und die Vätermonate auf vier erhöhen. Das berichtet der Spiegel. Einsparziel: 500 Millionen Euro.
Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das Bauprojekte für Autobahnen, Schienen und Wasserwege beschleunigen soll. Die Opposition kritisiert Nachteile für Umwelt- und Naturschutz.
SPD-Kandidat Steffen Krach präsentiert ehrgeizige Pläne für Berlins Zukunft: Gratis-Sperrmüll, Handyverbot an Grundschulen und eine Expo-Bewerbung. Doch Umfragen sehen die SPD nur auf Platz fünf.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat dem Erwerb eines 40-Prozent-Aktienpakets am Rüstungskonzern KNDS zugestimmt. Die Kosten betragen bis zu 7,2 Milliarden Euro.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDer DGB hat ein eigenes Rentenkonzept vorgelegt: Kein höheres Rentenalter, verpflichtende Betriebsrente für alle und Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Arbeitgeber sollen zwei Prozent des Bruttolohns zahlen.