Erstmals Zucker im Weltall entdeckt
Forscher haben erstmals echten Zucker im interstellaren Raum nachgewiesen. Der Fund von Erythrulose in einer Gaswolke der Milchstraße könnte neue Erkenntnisse über die Entstehung des Lebens liefern.
Forscher haben erstmals echten Zucker im interstellaren Raum nachgewiesen. Der Fund von Erythrulose in einer Gaswolke der Milchstraße könnte neue Erkenntnisse über die Entstehung des Lebens liefern.
Eine neue Studie zeigt: Ob jemand Links- oder Rechtshänder ist, wird nicht durch die Gehirnhälfte bestimmt, sondern durch lebenslanges Üben. Die Ergebnisse stellen die bisherige wissenschaftliche Annahme infrage.
Sachsen und Sardinien haben eine Kooperationsvereinbarung für das Einstein-Teleskop unterzeichnet. Die Standortentscheidung für das Gravitationswellen-Observatorium fällt 2027.
Erstmals wurde bei einem Gesteinsplaneten in der habitablen Zone ein Atmosphäre nachgewiesen. LHS 1140b, 49 Lichtjahre entfernt, könnte lebensfreundliche Bedingungen bieten.
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EmpfohlenErstmals wurde eine Atmosphäre bei einem erdähnlichen Planeten in der habitablen Zone nachgewiesen. LHS 1140b, 49 Lichtjahre entfernt, zeigt Heliumspuren – ein Durchbruch für die Suche nach außerirdischem Leben.
Neue Studie belegt: Der 49 Lichtjahre entfernte Gesteinsplanet LHS 1140 b besitzt eine Atmosphäre und liegt in der habitablen Zone seines Sterns – ein Meilenstein für die Suche nach außerirdischem Leben.
Elefanten kommunizieren über mehrere Kilometer durch Bodenvibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt die Ohren und steigert die Hörempfindlichkeit um fast 30 Dezibel, wie eine neue Studie zeigt.
Forscher fanden auf dem Exoplaneten LHS 1140 b Hinweise auf eine Atmosphäre. Der felsige Planet ist 5,6-mal schwerer als die Erde und liegt in der bewohnbaren Zone.
Nacktmull-Königinnen verströmen die Chemikalie Isopropylmyristat, um Konkurrenzkämpfe zu verhindern und ihre Alleinherrschaft zu sichern. Der Duft hält andere Weibchen unfruchtbar.
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EmpfohlenEin Filzstift, der Buzz Aldrin und Neil Armstrong 1969 auf dem Mond vor dem Stranden rettete, wurde für rund 780.000 Euro versteigert. Auch andere Apollo-11-Erinnerungsstücke erzielten hohe Preise.
Elefanten kommunizieren über mehrere Kilometer durch Boden-Vibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt die Ohren, um die Empfindlichkeit für tiefe Töne um fast 30 Dezibel zu steigern, wie eine neue Studie zeigt.
Elefanten kommunizieren über Kilometer per Boden-Vibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt ihre Ohren, um die schwachen Signale besser zu empfangen, wie eine neue Studie zeigt.
Elefanten kommunizieren über Bodenwellen. Ein Forschungsteam hat erstmals die Knochenleitung im Elefantenohr vermessen und erklärt, warum die großen Ohren dabei unwichtig sind.
Ein seltener kohliger Chondrit schlug 2024 in Hillsborough ein. Forscher analysierten die Fragmente, die reich an Wasser und organischen Molekülen sind.
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EmpfohlenDas Geoforschungszentrum Potsdam trauert um seinen Gründungsdirektor Rolf Emmermann. Der renommierte Geowissenschaftler starb am 10. Juli 2026 im Alter von 86 Jahren.
Der neu entdeckte Stummelaffe Colobus congoensis lebt nur in einem kleinen Gebiet im Kongobecken. Forscher warnen: Die Art könnte bereits vom Aussterben bedroht sein.
Forschende haben den Exoplaneten GJ 3378b neu vermessen: Er ist felsig, hat etwa 2,3 Erdmassen und liegt in der habitablen Zone – ein vielversprechendes Ziel für die Suche nach Leben.
Nach monatelanger Schließung öffnet das Zeiss-Planetarium in Jena wieder. Neue 8K-Projektion, Holoplot-Sound und eine erneuerte Kuppel versprechen ein immersives Weltraumerlebnis.
Astronomen haben erstmals das Zuckermolekül Erythrulose in einer Gaswolke nahe dem Zentrum der Milchstraße nachgewiesen. Die Entdeckung stützt die Theorie, dass lebenswichtige Moleküle im All entstanden sein könnten.
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EmpfohlenIm Erzgebirge haben Probebohrungen für eine Pilotanlage zum Biolaugungs-Abbau von Indium begonnen. Mikroorganismen sollen seltene Erden direkt aus Gestein lösen.
Forscher haben in der Milchstraße Zucker-Moleküle gefunden, die als Bausteine für Leben im All dienen könnten. Die Entdeckung könnte Hinweise auf die Entstehung von Leben liefern.
Eine australische Riesenkrabbenspinne erreicht 3,59 Meter pro Sekunde und ist damit die schnellste Spinne der Welt. Das ergab eine Studie mit über 250 Arten.
Bereits drei Monate alte Babys zeigen verstärkte Hirnaktivität beim Musikhören. Komplexe Bewegungen zur Musik entwickeln sich erst gegen Ende des ersten Lebensjahres. Eine Studie gibt Einblicke in die frühe musikalische Entwicklung.
Forschende entdeckten in einem versunkenen Vulkankrater südlich von Tokio Pyrit mit bis zu 1,9 Gewichtsprozent Gold – ein Rekord. Das Edelmetall ist atomar im Kristallgitter gebunden.
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EmpfohlenDas Segelschulschiff Gorch Fock hat die Regatta Five Sisters Trophy von New York nach Boston gewonnen und seine Schwesterschiffe deutlich hinter sich gelassen.
Forschende der NYU haben ein verborgenes Netzwerk aus Astrozyten im Gehirn entdeckt, das als zweites Kommunikationssystem neben den Nervenzellen fungiert und unser Verständnis des Denkens verändern könnte.
Forscher identifizierten eine neue Bärenhund-Art, Paludocyon moyasolai, anhand eines Schädels aus Spanien. Die Art lebte vor 15,9 Millionen Jahren und wog 50–70 kg.
Eine neue Studie zeigt: Tüpfelhyänen sind entgegen der popkulturellen Darstellung nicht böse, sondern sehr sozial und nutzen ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem aus Mimik und Lauten.
Die Jungle Huntsman Spider erreicht fast 13 km/h und ist damit die schnellste der 258 untersuchten Spinnenarten. Eine Studie zeigt: Beinlänge entscheidet über Tempo.
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EmpfohlenBerliner Forscher hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Darmbakterien genutzt werden, um Kosmetika herzustellen – eine umweltfreundliche Alternative zur Erdöl-basierten Produktion.