Antike Sprachvielfalt: Zehntausende Sprachen
Eine Studie zeigt: In der Antike gab es möglicherweise Zehntausende Sprachen – zehnmal mehr als heute. Die Vielfalt erreichte vor 1000 bis 3000 Jahren ihren Höhepunkt.
Eine Studie zeigt: In der Antike gab es möglicherweise Zehntausende Sprachen – zehnmal mehr als heute. Die Vielfalt erreichte vor 1000 bis 3000 Jahren ihren Höhepunkt.
Erstmals dokumentiert: Orcas halten einen toten Mondfisch fest, damit ein Artgenosse ihn rammt, bis er zerfällt. Motivation könnte Fürsorge oder Spiel sein.
Pottwale schlafen senkrecht im Wasser, ohne aufzusteigen. Forschende fanden heraus: Sie lassen gezielt Gasblasen aus der Lunge ab, um den Auftrieb zu verringern.
2026 bietet der Nachthimmel zahlreiche Sternschnuppen-Highlights. Die Geminiden im Dezember erreichen bis zu 150 Meteore pro Stunde – die stärkste Rate des Jahres.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenOrcas im Golf von Kalifornien zeigen ein neues Verhalten: Ein Weibchen hält einen toten Mondfisch fest, während ein Artgenosse ihn rammt, bis er zerfällt. Die Motivation könnte Fürsorge oder Spiel sein.
Erstmals dokumentierten Forscher am Südostindischen Rücken, wie der Meeresboden innerhalb von sechs Tagen um 4,2 Meter absackte – ausgelöst durch Magmabewegungen.
Astronomen haben möglicherweise erstmals einen Mond in einem anderen Sonnensystem entdeckt. Der Exomond umkreist einen Planeten 70 Lichtjahre von der Erde entfernt und könnte die Suche nach außerirdischem Leben beeinflussen.
Ein internationales Team entdeckt einen Himmelskörper um einen Braunen Zwerg, der selbst einen Stern umkreist. Die Astronomen fordern neue Kategorien für solche Objekte.
Nach drei Jahren Schließung wird das Planetarium am Insulaner modernisiert. Eine 14 Meter hohe Kuppel und ein neuartiger Projektor versprechen ein einzigartiges Erlebnis.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenErstmals haben Astronomen die Überreste zweier Sternexplosionen in einem Doppelsystem in der Milchstraße nachgewiesen. Die Explosionen erfolgten nacheinander.
Astronomen haben auf dem Exoplaneten LHS 1140b erstmals eine Atmosphäre nachgewiesen. Das Heliumsignal verschwand jedoch innerhalb eines Jahres – ein Novum bei felsigen Planeten.
Forscher haben erstmals echten Zucker im interstellaren Raum nachgewiesen. Der Fund von Erythrulose in einer Gaswolke der Milchstraße könnte neue Erkenntnisse über die Entstehung des Lebens liefern.
Eine neue Studie zeigt: Ob jemand Links- oder Rechtshänder ist, wird nicht durch die Gehirnhälfte bestimmt, sondern durch lebenslanges Üben. Die Ergebnisse stellen die bisherige wissenschaftliche Annahme infrage.
Sachsen und Sardinien haben eine Kooperationsvereinbarung für das Einstein-Teleskop unterzeichnet. Die Standortentscheidung für das Gravitationswellen-Observatorium fällt 2027.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenErstmals wurde bei einem Gesteinsplaneten in der habitablen Zone ein Atmosphäre nachgewiesen. LHS 1140b, 49 Lichtjahre entfernt, könnte lebensfreundliche Bedingungen bieten.
Erstmals wurde eine Atmosphäre bei einem erdähnlichen Planeten in der habitablen Zone nachgewiesen. LHS 1140b, 49 Lichtjahre entfernt, zeigt Heliumspuren – ein Durchbruch für die Suche nach außerirdischem Leben.
Neue Studie belegt: Der 49 Lichtjahre entfernte Gesteinsplanet LHS 1140 b besitzt eine Atmosphäre und liegt in der habitablen Zone seines Sterns – ein Meilenstein für die Suche nach außerirdischem Leben.
Elefanten kommunizieren über mehrere Kilometer durch Bodenvibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt die Ohren und steigert die Hörempfindlichkeit um fast 30 Dezibel, wie eine neue Studie zeigt.
Forscher fanden auf dem Exoplaneten LHS 1140 b Hinweise auf eine Atmosphäre. Der felsige Planet ist 5,6-mal schwerer als die Erde und liegt in der bewohnbaren Zone.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNacktmull-Königinnen verströmen die Chemikalie Isopropylmyristat, um Konkurrenzkämpfe zu verhindern und ihre Alleinherrschaft zu sichern. Der Duft hält andere Weibchen unfruchtbar.
Ein Filzstift, der Buzz Aldrin und Neil Armstrong 1969 auf dem Mond vor dem Stranden rettete, wurde für rund 780.000 Euro versteigert. Auch andere Apollo-11-Erinnerungsstücke erzielten hohe Preise.
Elefanten kommunizieren über mehrere Kilometer durch Boden-Vibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt die Ohren, um die Empfindlichkeit für tiefe Töne um fast 30 Dezibel zu steigern, wie eine neue Studie zeigt.
Elefanten kommunizieren über Kilometer per Boden-Vibrationen. Ein spezieller Muskel verschließt ihre Ohren, um die schwachen Signale besser zu empfangen, wie eine neue Studie zeigt.
Elefanten kommunizieren über Bodenwellen. Ein Forschungsteam hat erstmals die Knochenleitung im Elefantenohr vermessen und erklärt, warum die großen Ohren dabei unwichtig sind.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEin seltener kohliger Chondrit schlug 2024 in Hillsborough ein. Forscher analysierten die Fragmente, die reich an Wasser und organischen Molekülen sind.
Das Geoforschungszentrum Potsdam trauert um seinen Gründungsdirektor Rolf Emmermann. Der renommierte Geowissenschaftler starb am 10. Juli 2026 im Alter von 86 Jahren.
Der neu entdeckte Stummelaffe Colobus congoensis lebt nur in einem kleinen Gebiet im Kongobecken. Forscher warnen: Die Art könnte bereits vom Aussterben bedroht sein.
Forschende haben den Exoplaneten GJ 3378b neu vermessen: Er ist felsig, hat etwa 2,3 Erdmassen und liegt in der habitablen Zone – ein vielversprechendes Ziel für die Suche nach Leben.
Nach monatelanger Schließung öffnet das Zeiss-Planetarium in Jena wieder. Neue 8K-Projektion, Holoplot-Sound und eine erneuerte Kuppel versprechen ein immersives Weltraumerlebnis.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenAstronomen haben erstmals das Zuckermolekül Erythrulose in einer Gaswolke nahe dem Zentrum der Milchstraße nachgewiesen. Die Entdeckung stützt die Theorie, dass lebenswichtige Moleküle im All entstanden sein könnten.