Biolaugung: Indium-Abbau im Erzgebirge getestet
Im Erzgebirge haben Probebohrungen für eine Pilotanlage zum Biolaugungs-Abbau von Indium begonnen. Mikroorganismen sollen seltene Erden direkt aus Gestein lösen.
Im Erzgebirge haben Probebohrungen für eine Pilotanlage zum Biolaugungs-Abbau von Indium begonnen. Mikroorganismen sollen seltene Erden direkt aus Gestein lösen.
Forscher haben in der Milchstraße Zucker-Moleküle gefunden, die als Bausteine für Leben im All dienen könnten. Die Entdeckung könnte Hinweise auf die Entstehung von Leben liefern.
Eine australische Riesenkrabbenspinne erreicht 3,59 Meter pro Sekunde und ist damit die schnellste Spinne der Welt. Das ergab eine Studie mit über 250 Arten.
Bereits drei Monate alte Babys zeigen verstärkte Hirnaktivität beim Musikhören. Komplexe Bewegungen zur Musik entwickeln sich erst gegen Ende des ersten Lebensjahres. Eine Studie gibt Einblicke in die frühe musikalische Entwicklung.
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EmpfohlenForschende entdeckten in einem versunkenen Vulkankrater südlich von Tokio Pyrit mit bis zu 1,9 Gewichtsprozent Gold – ein Rekord. Das Edelmetall ist atomar im Kristallgitter gebunden.
Das Segelschulschiff Gorch Fock hat die Regatta Five Sisters Trophy von New York nach Boston gewonnen und seine Schwesterschiffe deutlich hinter sich gelassen.
Forschende der NYU haben ein verborgenes Netzwerk aus Astrozyten im Gehirn entdeckt, das als zweites Kommunikationssystem neben den Nervenzellen fungiert und unser Verständnis des Denkens verändern könnte.
Forscher identifizierten eine neue Bärenhund-Art, Paludocyon moyasolai, anhand eines Schädels aus Spanien. Die Art lebte vor 15,9 Millionen Jahren und wog 50–70 kg.
Eine neue Studie zeigt: Tüpfelhyänen sind entgegen der popkulturellen Darstellung nicht böse, sondern sehr sozial und nutzen ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem aus Mimik und Lauten.
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EmpfohlenDie Jungle Huntsman Spider erreicht fast 13 km/h und ist damit die schnellste der 258 untersuchten Spinnenarten. Eine Studie zeigt: Beinlänge entscheidet über Tempo.
Berliner Forscher hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Darmbakterien genutzt werden, um Kosmetika herzustellen – eine umweltfreundliche Alternative zur Erdöl-basierten Produktion.
Eine neue interaktive Karte berechnet, auf welchem Breitengrad Ihr Heimatort vor Millionen Jahren lag – und zeigt so, ob er einst in den Tropen lag.
Eine neue Studie stellt die These infrage, dass die winzigen Urmenschen Homo floresiensis auf Flores geschickte Jäger waren. Stattdessen deutet die Analyse von Bissspuren auf Komodowarane als Haupttäter.
Die renommierte Ameisenbär-Forscherin Lydia Möcklinghoff ist im Alter von 45 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Sie galt als eine der führenden Expertinnen für die wenig erforschten Tiere.
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EmpfohlenForscher haben vor der Küste Brasiliens 31 neue Arten in der Mittelwasserzone entdeckt. Die bizarre Kreaturen in 200 bis 1000 Metern Tiefe erinnern an außerirdische Lebensformen.
Der Komet 3l/Atlas ist mindestens neun Milliarden Jahre alt – doppelt so alt wie unsere Sonne. Das zeigen Beobachtungen mit James Webb und dem Very Large Telescope.
Eine DNA-Analyse hat das Rätsel um den Tod zweier Medici-Brüder gelöst: Sie starben an Malaria, nicht an Arsenvergiftung. Der Nachweis eines mutierten Malaria-Erregers liefert die wissenschaftliche Gewissheit.
DNA-Experte Harald Brumm erklärt, wie eine einzige Spur so eindeutig wie ein Geständnis sein kann und wie Täter versuchen, die Kriminaltechnik auszutricksen.
Zwei neu entdeckte Planeten sind fast so groß wie Jupiter, aber leichter als Zuckerwatte. Ihre Dichte beträgt nur 0,04 g/cm³. Hobbyastronomen spürten sie auf.
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EmpfohlenKünstliche Intelligenz und Röntgentechnik ermöglichen die Entzifferung der seit dem Vesuvausbruch 79 n. Chr. unlesbaren Papyrusrollen aus Herculaneum. Forscher gewinnen Einblicke in antike Texte.
In Senon, Frankreich, entdeckten Archäologen einen Münzschatz mit rund 40.000 römischen Münzen aus dem 3. Jahrhundert. Der Fund gibt Rätsel auf – möglicherweise diente er der Soldzahlung.
Tektonische Verschiebungen hoben das Gamburzew-Gebirge über die Schneegrenze, wodurch sich vor 34 Millionen Jahren der ostantarktische Eisschild bilden konnte.
US-Forschende haben aus nicht-lebenden Komponenten synthetische Zellen namens „Spudcells“ erschaffen, die fressen, wachsen und sich teilen – ein möglicher Durchbruch in der Synthetischen Biologie.
ESA-Astronautin Sophie Adenot hat ein atemberaubendes Polarlicht von der Internationalen Raumstation aus gefilmt. Der Zeitraffer zeigt das grüne Leuchten über der Nachtseite der Erde.
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EmpfohlenAuf einem Andengipfel in Chile fotografiert eine einzigartige Kamera ins All. Sie wird Milliarden neuer Sterne entdecken und könnte Asteroiden auf Kollisionskurs mit der Erde identifizieren.
Ein Planet umkreist den Weißen Zwerg WD 1856, obwohl er vom Roten Riesen hätte verschlungen werden müssen. Forscher erklären, wie er überlebte und was das für die Zukunft unseres Sonnensystems bedeutet.
Die Erde ist Einschlägen aus dem All nicht hilflos ausgeliefert. Forschende testen, wie sich Asteroiden ablenken lassen. Ein Überblick über aktuelle Missionen und Risiken.
Eine Studie belegt: Haughey's Fort in Nordirland war bereits vor 3000 Jahren eine dichte, organisierte Siedlung mit Handwerk und Festen – möglicherweise ein proto-urbanes Zentrum Westeuropas.
Ein jahrzehntelang unbeachteter Knochen in einer Schublade entpuppt sich als Fossil eines neuen Dinosauriers aus der Antarktis. Der Fund liefert wichtige neue Erkenntnisse über die Urzeit.
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EmpfohlenEine neue Studie zeigt, dass die Ozonschicht bereits vor der Verbreitung von FCKW durch die Industriechemikalie Tetrachlormethan abgebaut wurde. Der Effekt war jedoch geringer als der spätere durch FCKW.