Berliner Senat distanziert sich von Antisemitismus-Dossier
Der Berliner Senat will nichts mehr mit einem Dossier zu Antisemitismus in der queeren Community zu tun haben, für das er 10.000 Euro zahlte. Das Ergebnis passt der Verwaltung nicht.
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Nach dem Wechsel von Ex-Außenminister Peter Szijjarto zu BYD leitet Ungarns Regierung eine Untersuchung der milliardenschweren Investitionen des chinesischen E-Auto-Herstellers ein.
Das US-Finanzministerium hat den Eigentümer zweier Frankfurter Hilton-Hotels als Geldgeber für Irans Obersten Führer eingestuft. Hilton muss die Verträge bis Anfang August beenden.
Deutschland und Frankreich wollen beim Regierungstreffen in Brühl und Nörvenich neue Impulse setzen – trotz holpriger Beziehungen und des Scheiterns des FCAS-Kampfjet-Projekts.
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EmpfohlenDie französische Nationalversammlung hat mit 291 zu 241 Stimmen die aktive Sterbehilfe genehmigt. Noch prüft der Verfassungsrat das Gesetz. Gegner protestieren heftig.
ARD-Nahost-Korrespondentin Sophie von der Tann kehrt Ende Juli nach Deutschland zurück. Ihre Nachfolgerin wird BR-Kollegin Pia Steckelbach, die bereits in Israel lebt.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellt klar, dass sie nicht für die französische Präsidentschaftswahl kandidiert. Ihr sei wichtig, dass Europa geschützt bleibe.
Ungarns neue Regierung unter Peter Magyar hat alle Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Medien vorläufig eingestellt. Stattdessen laufen Unterhaltungsprogramme. Ein Neustart ist geplant.
Die europäischen Staaten haben lange versucht, US-Präsident Donald Trump mit Milliardenversprechen zu beschwichtigen. Doch vor dem Nato-Gipfel in Ankara zeigt sich: Diese Appeasement-Politik ist gescheitert. Die Nato muss sich neu strukturieren.
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EmpfohlenDas UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien hinterlässt kilometerlange Akten. Die Niederlande planen offenbar, das Archiv abzugeben.
Im Korruptionsskandal um Katar haben belgische Behörden Haftbefehl gegen den früheren EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos erlassen. Er bestreitet die Vorwürfe und fordert selbst die Aufhebung seiner Immunität.
Iran-Verhandlungen in der Schweiz: Vizepräsident JD Vance meldet Fortschritte, während US-Präsident Trump mit neuen Angriffen droht. Iran weist Drohungen zurück.
In der Schweiz beginnen heute hochrangige Gespräche zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm und einen Waffenstillstand im Libanon. US-Vizepräsident Vance zeigt sich vorsichtig optimistisch.
Fünf Monate nach ihrer Festnahme in Syrien ist die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann freigelassen worden. Ihr Bruder bestätigte, dass sie wieder in Deutschland ist.
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EmpfohlenSchwedische Behörden fordern, Teslas Fahrassistent FSD in der EU nicht zuzulassen, solange eine Funktion Geschwindigkeitsüberschreitungen erlaubt. Die Entscheidung steht im Juni an.
Ex-Präsident George W. Bush überraschte Michelle Obama bei der Eröffnung des Obama Presidential Centers mit einer Dose Minzbonbons – eine Erinnerung an eine Begegnung von 2018.
Auf der Eurosatory in Paris verbietet Frankreich israelischen Firmen die Ausstellung von Angriffswaffen. Zwölf Stände wurden geschlossen. Israel reagiert empört.
Beim G7-Gipfel in Évian zeigen sich die USA konstruktiver. Kanzler Merz lobt die Zusammenarbeit mit Trump. Gemeinsame Positionen zu Ukraine und Nahost wurden gefunden.
Der russische Künstler Semjon Skrepezkij, bekannt für seine satirischen Werke gegen Putin, wurde in Polen erschossen. Der Mord verstärkt die Angst der Polen, Frontstaat im Ukrainekrieg zu sein.
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EmpfohlenElon Musk zieht gegen das ZDF vor Gericht. Der Sender hatte ihm vorgeworfen, zu rassistischen Protesten in Nordirland aufgerufen zu haben. Nun fordert Musks Anwalt eine Unterlassungserklärung.
Die UN-Generalversammlung hat Khalilur Rahman aus Bangladesch zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Annalena Baerbock, die das Amt im September übergibt.