Kategorie : Menschenrechte


Fifa scheitert an Inklusivität bei WM

Human Rights Watch und andere Organisationen kritisieren die WM in den USA scharf. Vor dem Finale fordern sie eine Schweigeminute für zwei von ICE getötete Migranten.

Menschenrechtsverletzungen bei WM: Kritik an FIFA und USA

Kurz vor dem Finale der Fußball-WM kritisieren Menschenrechtsorganisationen massive Verstöße in USA, Kanada und Mexiko. Human Rights Watch und Football Supporters Europe werfen FIFA und Trump-Regierung schweres Versagen vor.

Sechs Frauen zeigen Ex-Elite-Chef Marie an

Sechs Frauen haben in Paris Strafanzeige wegen Vergewaltigung und Menschenhandels gegen den früheren Europa-Chef der Modelagentur Elite, Gérald Marie, erstattet. Die meisten sind US-Bürgerinnen, eine war minderjährig.

Erneuter Toter bei ICE-Einsatz in Maine

Bei einem weiteren Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Biddeford, Maine, wurde ein 26-jähriger Kolumbianer mit gültiger Arbeitserlaubnis getötet. Der Vorfall ereignete sich nur Tage nach einem ähnlichen Fall in Texas.

Deutscher (85) in ICE-Gewahrsam in Texas gestorben

Ein 85-jähriger Deutscher ist in Gewahrsam der US-Migrationsbehörde ICE gestorben. Die Todesursache wird durch eine Obduktion geklärt. UN-Menschenrechtskommissar Türk fordert unabhängige Untersuchungen.

Selbstverbrennung vor UN-Zentrale in New York

Ein Mann hat sich vor dem UN-Hauptquartier in New York selbst angezündet und ist gestorben. Laut Aktivisten handelte es sich um einen Tibet-Protest gegen ein neues chinesisches Assimilationsgesetz.

Bezirk warnt vor Zwangsverheiratung in Sommerferien

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sensibilisiert für Anzeichen von Zwangsverheiratung. Ängste vor Auslandsreisen können ein Warnsignal sein. Betroffene und Helfende sollten Beratungsstellen einschalten.

Ebola-Zentrum in Kenia: Bau gestoppt

Wochenlange Proteste gegen ein nur für US-Amerikaner bestimmtes Ebola-Isolierzentrum in Kenia haben zum Erfolg geführt: Die Regierung stoppte den Bau, nachdem ein Gericht den Gesundheitsminister wegen Missachtung verurteilte.

Iran verurteilt Sängerin zu Peitschenhieben

Die iranische Sängerin Parastu Ahmadi wurde wegen eines Konzertstreams ohne Kopftuch zu 74 Peitschenhieben und Berufsverbot verurteilt. Auch Bandmitglieder und Produktionsteam wurden bestraft.

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