Tekkal-Schwestern: Kampf gegen IS-Verbrechen
Die fünf Tekkal-Schwestern aus Hannover, jesidische Menschenrechtsaktivistinnen, kämpfen seit dem Völkermord des IS an ihrem Volk für die Opfer und machen Gräueltaten sichtbar.
Die fünf Tekkal-Schwestern aus Hannover, jesidische Menschenrechtsaktivistinnen, kämpfen seit dem Völkermord des IS an ihrem Volk für die Opfer und machen Gräueltaten sichtbar.
Das Bundesverfassungsgericht entschied: Deutschland darf Aufnahmeprogramme für Afghanen nicht pauschal stoppen. Visa müssen einzeln geprüft werden – ein Erfolg für eine afghanische Klägerin.
Mexiko hat 20 Strafanzeigen gegen US-Behörden wegen des Todes mexikanischer Migranten in ICE-Gewahrsam eingereicht. Die Regierung fordert Aufklärung und schaltet die UNO ein.
In Polen wurden zwei Männer festgenommen, die in Netzwerken aktiv gewesen sein sollen, die Anleitungen zu Vergewaltigungen geben. Die Festnahmen erfolgten mit Unterstützung der deutschen Polizei.
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EmpfohlenEin 65-jähriger Mann mit Israel-Anstecker wurde in Höchberg bei Würzburg attackiert und schwer verletzt. Der 20-jährige syrische Tatverdächtige sitzt in U-Haft, die Ermittler gehen von einer antisemitischen und islamistischen Motivation aus.
In Südafrika ereigneten sich im AKW Koeberg drei Strahlungsvorfälle. Mitarbeiter wurden radioaktiver Strahlung ausgesetzt, die Regierung betont jedoch keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Human Rights Watch und andere Organisationen kritisieren die WM in den USA scharf. Vor dem Finale fordern sie eine Schweigeminute für zwei von ICE getötete Migranten.
Acht ukrainische Medienhäuser haben ein gerichtliches Verbot missachtet und über Korruptionsvorwürfe gegen den Bruder des SBI-Chefs berichtet. Sie sehen darin einen Akt der Zensur.
Die WM 2026 mit 13 muslimischen Mannschaften zeigte den Konflikt zwischen US-Konservativen und selbstbewusstem Islam. Historikerin Sally Howell erklärt reale Sorgen und fabrizierte Furcht.
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EmpfohlenKurz vor dem Finale der Fußball-WM kritisieren Menschenrechtsorganisationen massive Verstöße in USA, Kanada und Mexiko. Human Rights Watch und Football Supporters Europe werfen FIFA und Trump-Regierung schweres Versagen vor.
Kurz vor WM-Ende kritisieren Menschenrechtsorganisationen die FIFA scharf. Die US-Behörden gingen repressiv gegen Einwanderer vor, die Zahl der ICE-Verhaftungen verdoppelte sich.
Sechs Frauen haben in Paris Strafanzeige wegen Vergewaltigung und Menschenhandels gegen den früheren Europa-Chef der Modelagentur Elite, Gérald Marie, erstattet. Die meisten sind US-Bürgerinnen, eine war minderjährig.
Sechs frühere Models zeigen Ex-Agenturchef Gérald Marie in Paris an. Vorwürfe: Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung und ein System aus Abhängigkeit. Juristische Wende möglich.
Ein 28-jähriger Mexikaner ist in Florida bei einem Unfall gestorben, während er vor ICE-Beamten floh. Die Behörde steht erneut in der Kritik, Mexiko schaltet die UN ein.
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EmpfohlenBei einem weiteren Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Biddeford, Maine, wurde ein 26-jähriger Kolumbianer mit gültiger Arbeitserlaubnis getötet. Der Vorfall ereignete sich nur Tage nach einem ähnlichen Fall in Texas.
Nach dem Tod des Mexikaners Lorenzo Salgado Araujo durch einen ICE-Beamten in Houston kündigt Mexiko rechtliche Schritte gegen US-Verantwortliche an. Die Familie und Anwälte zweifeln an der Notwehr-Darstellung.
17 Mexikaner starben bei ICE-Einsätzen oder in Haftzentren. Mexiko kündigt straf- und zivilrechtliche Klagen in den USA an, darunter gegen private Betreiber der Haftzentren.
Das Landesverwaltungsgericht Salzburg bestätigte Geldstrafen gegen Hotelmanager wegen eines Burkini-Verbots, das als religiöse Diskriminierung gewertet wurde.
Das Landesverwaltungsgericht Salzburg bestätigte Geldstrafen gegen zwei Hotelmanager wegen eines Burkini-Verbots. Die Regelung sei diskriminierend und nicht durch Hygiene begründet.
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EmpfohlenNach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 2900 gestiegen. Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren, Tausende sind obdachlos.
Im Bürgerkrieg im Sudan droht eine neue Menschenrechtskatastrophe. UN-Hochkommissar Türk warnt vor Hunderttausenden zivilen Opfern, insbesondere in der umkämpften Stadt Al-Obeid.
Ein 85-jähriger Deutscher ist in Gewahrsam der US-Migrationsbehörde ICE gestorben. Die Todesursache wird durch eine Obduktion geklärt. UN-Menschenrechtskommissar Türk fordert unabhängige Untersuchungen.
Ein Mann hat sich vor dem UN-Hauptquartier in New York selbst angezündet und ist gestorben. Laut Aktivisten handelte es sich um einen Tibet-Protest gegen ein neues chinesisches Assimilationsgesetz.
Ein 52-jähriger Mann zündet sich vor dem UN-Hauptquartier in New York an und stirbt. Er protestierte gegen Chinas Tibet-Politik, insbesondere ein neues Gesetz zur ethnischen Einheit.
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EmpfohlenEin 58-jähriger Deutsch-Ruander wurde im hessischen Main-Kinzig-Kreis festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Völkermord und Beteiligung an der Ermordung von 25 Menschen während des Genozids in Ruanda 1994 vor.
Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sensibilisiert für Anzeichen von Zwangsverheiratung. Ängste vor Auslandsreisen können ein Warnsignal sein. Betroffene und Helfende sollten Beratungsstellen einschalten.
Eine Boeing 737 von Tui Airways schlug bei der Landung auf Mallorca mit dem Heck auf der Piste auf und musste durchstarten. Beide Landebahnen waren zeitweise gesperrt.
Bei der verbotenen Pride-Parade in Istanbul nahm die Polizei mindestens 50 Menschen fest. Trotz Sperrungen und Polizeigewalt demonstrierten LGBTIQ-Aktivisten in mehreren Stadtteilen.
Der chinesische Regierungskritiker Dong Guangping ist nach spektakulärer Flucht mit Schlauchboot von Südkorea nach Kanada ausgereist und in Toronto gelandet.
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EmpfohlenAngesichts der Krise im norwegischen Königshaus soll Prinzessin Ingrid Alexandra mehr Befugnisse erhalten. Ihre Mutter Mette-Marit sorgt sich um sie, die 22-Jährige muss früh Verantwortung übernehmen.