Humanoid-CEO: Ein Bediener pro zehn Roboter in Fabriken
Humanoid-CEO Artem Sokolov erklärt im Disrupt-Podcast, wie seine Roboter bei Schaeffler, Bosch und Siemens arbeiten: ein Bediener pro zehn Maschinen.
Humanoid-CEO Artem Sokolov erklärt im Disrupt-Podcast, wie seine Roboter bei Schaeffler, Bosch und Siemens arbeiten: ein Bediener pro zehn Maschinen.
Die US-Regierung hat Importverbote für humanoide Roboter und vernetzte Wechselrichter aus China erlassen, um die nationale Sicherheit vor Datendiebstahl und Cyberangriffen zu schützen.
Auf einer Messe in China demonstrierten humanoide Roboter ihre Fähigkeiten beim Fußballspielen. Noch läuft nicht alles rund – es kam zu skurrilen Szenen.
Schon in wenigen Jahren könnten humanoide Roboter zur festen Größe im deutschen Mittelstand werden. Sie versprechen Lösungen gegen Fachkräftemangel und für mehr Arbeitssicherheit.
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EmpfohlenUnternehmen investierten im ersten Halbjahr 2026 rund 1,4 Milliarden Euro in Berlin – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Die Mittel fließen vor allem in KI und Robotik, was jedoch auch Arbeitsplätze kostet.
Canyon stellt mit dem Predict ein Konzept-Rennrad vor, das KI, Sensoren und Warnsysteme nutzt, um Unfallrisiken in Echtzeit zu erkennen und den Fahrer zu warnen.
SpaceX ist am Dienstag in den Nasdaq 100 aufgestiegen. Analysten sind optimistisch, die Aktie steht aber unter Druck. KI-Boom könnte langfristig helfen, so Börsenexperte Markus Koch.
Am Klinikum Landkreis Erding gelang eine Weltpremiere: Erstmals wurde eine Nebenniere mit dem robotischen System „Dexter“ entfernt. Die minimal-invasive Technik schont Gewebe und beschleunigt die Genesung.
Das Robotik-Unternehmen Neura Robotics aus Metzingen erhält 1,4 Milliarden US-Dollar von Investoren wie Amazon und Nvidia. Die kognitiven Roboter sollen in Fabriken und Haushalten helfen.
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EmpfohlenEin neuer UN-Bericht zeigt die enormen ökologischen Kosten des KI-Booms: Bis 2030 könnten jährlich 2,5 Millionen Tonnen Elektroschrott anfallen – das entspricht 250 Eiffeltürmen.