EU erlaubt Chatkontrolle: Messenger scannen private Chats
Die EU erlaubt Messengerdiensten eine befristete Ausnahme von Datenschutzregeln, um private Chats nach Hinweisen auf sexuellen Kindesmissbrauch zu durchsuchen.
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Kriminelle nutzen FaceTime-Anrufe mit Bildschirmfreigabe, um an sensible Bankdaten zu gelangen. Die Masche beginnt mit einer SMS über angebliche Kontoprobleme. Opfer werden unter Druck gesetzt, ihre Banking-App zu öffnen, sodass Täter Passwörter und Codes
Bei Verlust oder Diebstahl eines iPhones ist schnelles Handeln entscheidend. Apple rät, die „Wo ist?“-Funktion zu nutzen, das Gerät als verloren zu markieren und im Notfall per Fernlöschung zu sichern.
Ein externer IT-Dienstleister von Lidl wurde Opfer eines Cyberangriffs. Kundendaten wie Namen, E-Mails und Telefonnummern wurden gestohlen, aber keine Zahlungsdaten. Betrugsversuche drohen.
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In Berlin eröffnet die erste Fachstelle für Betroffene digitaler queerfeindlicher Gewalt. Hasskommentare, Deepfakes und Doxing stehen im Fokus der neuen Beratungsstelle.
Nach einem Smartphone-Diebstahl geben sich Kriminelle als ehrliche Finder aus, um an Zugangsdaten zu gelangen. Die Telekom warnt vor dem Verlust der digitalen Identität.
In den Sommerferien empfehlen Medienscouts aus MV, Social-Media-Konten aufzuräumen und Passwörter zu prüfen. Datenschutzbeauftragter Schmidt betont, dass schon wenige Minuten reichen.
Aktivisten der Gruppe „Everybody hates Elon“ haben ein Werbeplakat von Kylie Jenner für Metas KI-Brillen in London verändert. Das Plakat zeigt Jenner als Alien und kritisiert die Überwachungsfunktion der Smart Glasses.
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Vom 13. bis 19.7.2026 erwartet Krebs eine Woche voller neuer Entdeckungen in Liebe, Arbeit und Fitness. Ehrliche Gespräche, intuitive Finanzentscheidungen und kreative Ernährungstipps stehen im Fokus.
Das EU-Parlament erlaubt erneut das vorläufige Scannen privater Inhalte gegen Kindesmissbrauch. BILD erklärt, ob WhatsApp-Nachrichten mitgelesen werden und was Nutzer beachten müssen.
Meta testet eine neue KI-Funktion für smarte Brillen, die den Alltag dauerhaft erfassen könnte. Datenschützer warnen vor heimlichen Aufnahmen.
Das EU-Parlament hat überraschend einer befristeten Ausnahme zugestimmt, die Messenger wie WhatsApp erlaubt, private Chats auf Kindesmissbrauch zu scannen. Kritiker sprechen von einem demokratischen Skandal.
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EmpfohlenWhatsApp plant, die Verknüpfung von Geräten künftig auch per Passkey zu ermöglichen – eine zusätzliche Option zum QR-Code, die die Sicherheit erhöhen soll.
Mehrere Medienunternehmen fordern Strafen gegen OpenAI, weil das Unternehmen angeblich Beweise zurückhält, die zeigen, wie ChatGPT mit urheberrechtlich geschützten Nachrichtentexten trainiert wurde.
Das EU-Parlament hat grundsätzlich eine befristete Ausnahme von Datenschutzregeln gebilligt, um private Chats nach Kindesmissbrauch zu scannen. Das Gesetzgebungsverfahren kann fortgesetzt werden.
Verantwortlich für die Datenverarbeitung beim Hammerite-Gewinnspiel ist der Veranstalter. Teilnehmerdaten werden nur für Gewinnspielzwecke genutzt und nach Ablauf gelöscht.
Beim Nordsee-Gewinnspiel werden Teilnehmerdaten gemäß DSGVO verarbeitet. Erfahren Sie, welche Rechte Sie haben und wie Ihre Daten geschützt werden.
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Nach heimlichen Aufnahmen mit Kamera-Brillen kündigt Meta ein Update an: Die Brillen sollen die Kamerafunktion deaktivieren, wenn das Warnlicht abgeklebt wird.
Betriebsärzte sollen künftig auf die elektronische Patientenakte von Beschäftigten zugreifen können, auch ohne deren ausdrückliche Zustimmung. Datenschützer warnen vor Missbrauch.
Mecklenburg-Vorpommern trennt sich schrittweise von Microsoft und setzt auf Open-Source. Über 50.000 Beschäftigte sollen künftig mit Nextcloud arbeiten, um digitale Souveränität zu stärken.
Die iCloud+-Funktion „E-Mail-Adresse verbergen“ soll die echte Adresse schützen, doch Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle entdeckt, die eine Zuordnung ermöglicht. Nutzer sollten vorsichtig sein.
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Verantwortlich für die Datenverarbeitung beim Eventim-Gewinnspiel ist der Veranstalter. Teilnehmerdaten werden zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels verarbeitet.
Die Berliner Feuerwehr lässt prüfen, ob eine neue Mitarbeiterin im Innendienst ihr Kopftuch tragen darf. Das Neutralitätsgesetz erwähnt die Feuerwehr nicht explizit, was Rechtsunsicherheit schafft.
WhatsApp führt Benutzernamen ein, um die Handynummer zu verbergen. Reservierung läuft weltweit. Das Feature soll die Privatsphäre schützen und wird schrittweise freigeschaltet.
WhatsApp führt Benutzernamen ein – ab Ende Juni können Nutzer weltweit Wunschnamen reservieren. Die Handynummer bleibt dann beim Chatten verborgen. Ein neuer Datenschutz-Meilenstein.
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EmpfohlenWhatsApp führt ab 2026 Usernamen ein. Nutzer können sich mit einem Pseudonym kontaktieren, ohne die Handynummer preiszugeben. Die Anmeldung bleibt nummernbasiert.