Warum Regierungen Bitcoin nicht stoppen können
Staaten können Kryptobörsen regulieren, aber das Bitcoin-Netzwerk selbst ist kaum abschaltbar. Zwei Experten erklären, warum Verbote scheitern und Regulierung der richtige Weg ist.
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Die London Stock Exchange will den Handel mit ETFs nahezu rund um die Uhr ermöglichen, um der Konkurrenz durch Kryptowährungen und Onlinehandel zu begegnen. Ab 2027 soll eine separate Plattform starten.
Der Chef der Barclays-Bank warnt vor übertriebenen Aktienwerten. Die Fundamentaldaten widersprächen der Rekordlaune an der Wall Street. Er empfiehlt Anlegern ein anderes Marktsegment.
Bitcoin-Kurs stark gefallen. Investmentstratege Jonas Krettek erklärt, unter welchen Bedingungen die Kryptowährung ihren Wert komplett verlieren könnte und warum er sie für ungeeignet hält.
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EmpfohlenEine Wisdomtree-Studie prognostiziert Bitcoin-Kurse bis 2030: von 120.000 USD (deflationär) über 250.000 USD (Basis) bis 500.000 USD (inflationär). Entscheidend ist die Inflation.
Opfer von Krypto-Betrug können durch schnelles Handeln und Crypto-Tracing oft Geld zurückholen. Dieser Ratgeber zeigt 7 sofortige Schritte und die Unterstützung durch Kryptobetrugshilfe.de.
Kann Bitcoin noch einmal so stark wachsen wie früher? Experten sehen Potenzial, weisen aber auf die begrenzten Renditen aufgrund der Marktgröße hin. Institutionelle Anleger und ETFs prägen den Markt.
Ein Bitcoin-Crash kann durch eine Kettenreaktion von Stop-Loss-Orders und Liquidationen verstärkt werden. Institutionelle Investoren und Regulierung machen den Markt robuster.
Die US-Regierung hat neue geheime Ufo-Dokumente freigegeben. Während viele Aufnahmen alltägliche Phänomene zeigen, bleiben einige Fälle rätselhaft. Top-Wissenschaftler starten systematische Erforschung.
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EmpfohlenDer Goldhändler Solit gliedert seine App Flexgold aus und beruft die Kryptoexpertin Katharina Gehra zur CEO. Sie will die Umsätze in zwei Jahren verdoppeln.
Donald Trump nahm 2025 über 1,4 Milliarden Dollar durch Kryptodeals ein. Kritiker sehen Interessenkonflikte, da er die Regulierung lockerte. Trump weist Vorwürfe zurück.
MediaMarkt und Saturn verkaufen ab sofort Cryptonow-Gutscheinkarten, die sich in Bitcoin und andere Kryptowährungen umwandeln lassen. Das Angebot richtet sich an Einsteiger.
US-Präsident Donald Trump hat 2025 über 1,4 Milliarden Dollar mit Kryptowährungen eingenommen. Kritiker werfen ihm Interessenkonflikte vor, doch Trump winkt ab: Er profitiere nur mit allen anderen.
Am 1. Juli endet die MiCA-Übergangsfrist. Binance hat keine EU-Lizenz – Anleger müssen mit Handelsstopp und Rückzug rechnen. Die EU-Finanzaufsicht ESMA fordert geordneten Ausstieg.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump hat in seiner jährlichen Finanzerklärung Krypto-Einnahmen von über 1,1 Milliarden Dollar offengelegt, darunter 526,8 Millionen von World Liberty Financial und 635 Millionen aus Meme-Coins.
Ab dem 1. Juli 2026 gilt die EU-MiCA-Verordnung vollständig. Krypto-Anbieter ohne Lizenz droht das Aus. Ein Experte erklärt, wie Anleger ihre Bestände schützen.
US-Präsident Donald Trump meldete Einnahmen von über 1,4 Milliarden Dollar aus Krypto-Geschäften, darunter 500 Millionen von World Liberty Financial und 635 Millionen aus $TRUMP-Meme-Coins.
US-Präsident Trump nahm 2025 über eine Milliarde Dollar mit Kryptogeschäften ein, darunter 500 Millionen von World Liberty Financial und 635 Millionen von „Meme Coins“. Auch Geschenke wie Superbowl-Tickets fallen auf.
Die Einkommenserklärung von US-Präsident Donald Trump offenbart Krypto-Einnahmen von 1,2 Milliarden Dollar. Auch Fifa-Boss Infantino taucht mit WM-Tickets als Geschenk auf.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump meldete Einnahmen von über 1,4 Milliarden Dollar aus Kryptogeschäften seiner Familie, wie aus einer Finanzerklärung hervorgeht. Der Verkauf von Memecoins brachte 635 Millionen Dollar ein.
US-Präsident Donald Trump meldete Einnahmen von über 1,4 Milliarden Dollar aus Krypto-Geschäften. Der Großteil stammt von World Liberty Financial und Meme-Coins.
Ein internationales Geldwäschenetzwerk soll über 60 Millionen Euro gewaschen haben. Die Staatsanwaltschaft klagt sieben Männer in Berlin an – unter anderem wegen bandenmäßiger Geldwäsche.
Ermittler decken internationales Netzwerk auf: 4,3 Millionen Menschen betroffen, Schaden über 300 Millionen Euro. Spur führt zu Jan Marsalek und Zahlungsdienstleistern.
Der bekannte Tech-Investor Frank Thelen hat alle seine Bitcoins verkauft. Im BILD-Finanztalk erklärt er die Gründe und welche Alternativen er nun prüft.
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EmpfohlenStar-Investor Frank Thelen hat alle seine Bitcoins verkauft. Er sieht ein unterschätztes Risiko bei der Kryptowährung und setzt nun auf andere Anlagechancen.
Eine Umfrage zeigt: Bitcoin-Anleger rechnen kurzfristig mit einem Tief von 25.075 Dollar, langfristig aber mit einem Anstieg auf 854.000 Dollar bis 2030. Deutsche Anleger sind zurückhaltender.
Bei einer Großrazzia in Berlin, Brandenburg und Sachsen hat die Polizei eine Drogenhändler-Bande ausgehoben, die Kokstaxis belieferte. Vier mutmaßliche Dealer wurden festgenommen.
Seit Trumps Amtsantritt hat seine Familie Milliarden mit Krypto-Projekten verdient, während Anleger hohe Verluste erlitten. Experten sehen Interessenkonflikte.
SpaceX plant einen Mega-Börsengang mit bis zu 1,75 Billionen Dollar Bewertung. Wir beantworten die 20 wichtigsten Fragen zu IPO, Risiken und Anlagestrategie.
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EmpfohlenTrotz heftiger Kursverluste im Jahr 2025 halten Privatanleger an Bitcoin fest. Eine Umfrage zeigt: Viele kaufen sogar nach und erwarten bis 2030 Kurse von über 500.000 Dollar.