Hantavirus: Kontaktperson in Düsseldorfer Klinik
Nach Hantavirus-Infektionen auf der „Hondius“ mit drei Todesfällen wird eine Kontaktperson im Uniklinikum Düsseldorf untersucht. Das Schiff soll Teneriffa anlaufen.
Nach Hantavirus-Infektionen auf der „Hondius“ mit drei Todesfällen wird eine Kontaktperson im Uniklinikum Düsseldorf untersucht. Das Schiff soll Teneriffa anlaufen.
Ein Expeditionsschiff wird zum Krisenort: Seltenes Hantavirus breitet sich aus. Drei Patienten evakuiert, drei Tote. Insgesamt acht Fälle, fünf bestätigt.
Das von Hantavirus befallene Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat Kap Verde verlassen und ist auf dem Weg nach Spanien. Die Unsicherheit an Bord endet.
Eine deutsche Frau mit möglichem Hantavirus-Kontakt wurde von Amsterdam nach Düsseldorf gebracht. Zwei Besatzungsmitglieder sind schwer erkrankt. Das Schiff steuert Teneriffa an.
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EmpfohlenAuf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius ist die gefährliche Andes-Variante des Hantavirus ausgebrochen. Ein Nierenmediziner erklärt Symptome, Ansteckungsrisiko und Schutzmaßnahmen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ mit drei Toten berichtet ein Passagier von Angst und Unsicherheit. Das Schiff liegt vor Kap Verde unter Quarantäne.
Eine deutsche Frau wurde nach einer Kreuzfahrt mit Hantavirus infiziert und in Amsterdam medizinisch versorgt. Die Behörden ermitteln die Ansteckungsquelle.
Die spanische Gesundheitsministerin erläutert, warum ein von Viren betroffenes Kreuzfahrtschiff auf den Kanaren anlegen darf – wegen medizinischer Kapazitäten und WHO-Vorgaben.
Auf der MV Hondius brach das Hantavirus aus, drei Menschen starben. Ein Isolationsflieger bringt nun zwei schwer erkrankte Crewmitglieder nach Amsterdam. Auch eine Deutsche an Bord hatte Kontakt zu einem Verstorbenen.
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EmpfohlenAuf der MV Hondius brach das Hantavirus aus. Drei Menschen starben. Die 34-tägige Antarktis-Reise kostet bis zu 32.000 Euro pro Person.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs Hondius werden zwei Crewmitglieder und eine Kontaktperson evakuiert. Eine Deutsche wird im Uniklinikum Düsseldorf getestet.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ gibt es einen Hantavirus-Ausbruch. Drei Passagiere wurden evakuiert, eine Deutsche wird in Düsseldorf untersucht. Drei Tote sind zu beklagen.
Südafrikanische Behörden bestätigen zwei Infektionen mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Andesvirus auf der „Hondius“. Sieben deutsche Passagiere an Bord.
Reiseblogger Jake Rosmarin sitzt auf der MV Hondius fest, wo das Hantavirus ausgebrochen ist. Er berichtet von Todesangst unter den Passagieren.
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EmpfohlenNach Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ mit drei Toten wird eine 65-jährige Deutsche nach Düsseldorf geflogen. Das Schiff darf auf Teneriffa anlegen.
Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon wurde von der Fifa für zwei WM-Spiele gesperrt, nachdem er Vinicius Jr. homophob beleidigt hatte. Die Uefa beantragte die weltweite Ausdehnung der Strafe.
Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon ist wegen homophober Beleidigung gegen Vinicius Junior von der Fifa für die ersten beiden WM-Gruppenspiele gesperrt worden.
Auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff 'Hondius' wurde das Hantavirus festgestellt. Wie groß ist das Infektionsrisiko für Passagiere und Besatzung?
Auf den Philippinen wurde ein 15 Meter langer Pottwal tot an einem felsigen Küstenabschnitt entdeckt. Die Todesursache ist noch unklar.
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EmpfohlenReiseblogger Jake Rosmarin schildert exklusiv, wie der Alltag auf der „MV Hondius“ nach drei Toten durch Hantavirus wirklich ist – mit Maskenpflicht und Versammlungsverbot.
Die WHO hat drei mutmaßlich mit Hantavirus infizierte Patienten von der „Hondius“ evakuiert. Sie werden in den Niederlanden behandelt. Das Risiko bleibt niedrig.
Die Weltgesundheitsorganisation hat drei erkrankte Passagiere von der „Hondius“ evakuiert. Sie werden in den Niederlanden behandelt. Das Risiko bleibt laut WHO niedrig.
Nach drei Todesfällen durch Hantavirus auf der „Hondius“ wehrt sich Kanaren-Präsident Clavijo gegen das Anlaufen des Schiffs. Er fordert mehr Transparenz von der Zentralregierung.
Nach drei Todesfällen durch Hantavirus soll die „Hondius“ die Kanaren anlaufen. Regionalpräsident Clavijo kritisiert fehlende Transparenz von Zentralregierung und WHO.
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EmpfohlenNach tödlichem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ wurde das Andesvirus bei zwei Passagieren nachgewiesen. Ein Passagier in der Schweiz ist ebenfalls infiziert.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius mit drei Toten sind niederländische Fachärzte auf dem Weg. Drei Erkrankte wurden bereits von Bord gebracht.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff erklärt Virologe Prof. Stöhr, welche Symptome auf eine Infektion hinweisen und wie man sich schützen kann.
Nach Todesfällen durch Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff sucht die WHO dringend nach 82 Fluggästen, die sich an Bord infiziert haben könnten.
Ein ehemaliger Passagier des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ wurde in der Schweiz positiv auf Hantavirus getestet. Die Behörden gaben keine Details zum Aufenthaltszeitraum an Bord.
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EmpfohlenDrei Tote durch Hantavirus auf der „Hondius“. Zwei Erkrankte und eine Kontaktperson werden nach Europa ausgeflogen. Spanien erlaubt Anlegen auf Kanaren.