WHO: Weitere Hantavirusfälle nach Ausbruch auf Schiff möglich
Nach dem Hantavirusausbruch auf der MV „Hondius“ rechnet die WHO mit weiteren Fällen. Überwachung der Passagiere bis Ende Juni. Zwölf niederländische Krankenhausmitarbeiter in Quarantäne.
Nach dem Hantavirusausbruch auf der MV „Hondius“ rechnet die WHO mit weiteren Fällen. Überwachung der Passagiere bis Ende Juni. Zwölf niederländische Krankenhausmitarbeiter in Quarantäne.
Ein Monat nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ gibt es elf bestätigte Fälle, darunter drei Todesfälle. Die WHO sieht das Risiko weiterer Übertragungen als minimal an.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch bleibt ein Schiffspassagier aus dem Großraum Berlin in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt überwacht die Isolation engmaschig.
Eine Kontaktperson des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius wird in der München Klinik Schwabing isoliert betreut. Die Person zeigt keine Symptome, bleibt aber in Quarantäne.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenVier deutsche Passagiere des Hantavirus-Schiffs sind in Quarantäne. Trotz negativer Tests kann eine spätere Erkrankung nicht ausgeschlossen werden. Experten sehen keine große Ausbreitungsgefahr.
Vier deutsche Passagiere des Hantavirus-Schiffes sind in Quarantäne. Ein Virologe erklärt, dass negative PCR-Tests eine spätere Erkrankung nicht ausschließen.
Vier deutsche Passagiere des Hantavirus-Schiffes sind zurück in Deutschland. Trotz negativer Tests bleibt die Quarantäne bestehen. Ein Virologe gibt Entwarnung.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ wird ein Berliner Passagier symptomfrei zu Hause isoliert. Das Gesundheitsamt überwacht die Quarantäne.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Schiff kommt ein betroffener Passagier aus Berlin in häusliche Quarantäne, nicht in die Charité.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind mehrere deutsche Passagiere zurückgekehrt. Aus Sachsen ist ein Mensch betroffen. Keine Symptome bisher.
Vier deutsche Passagiere eines von Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs wurden nach Frankfurt gebracht. Sie werden untersucht und dann in Quarantäne in ihre Heimatbundesländer überführt.
Ein von der 'Hondius' evakuierter Franzose zeigt Hantavirus-Symptome. Fünf Passagiere in Paris unter Quarantäne. Todesfälle und weitere Infektionen bestätigt.
Wegen eines Hantavirus-Verdachtsfalls auf Tristan da Cunha sprangen britische Ärzte per Fallschirm ab, um die Inselbewohner zu versorgen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der 'Hondius' kommen deutsche Passagiere unter Quarantäne. Spezialteams begleiten sie von den Niederlanden nach Deutschland.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNach einem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ werden erste Passagiere ausgeflogen. Deutsche sollen über Eindhoven nach Frankfurt gebracht werden. Die WHO beruhigt: Kein neues Covid.
Vor Teneriffa liegt ein Seuchenschiff. Nun ist der erste Flug mit evakuierten Passagieren gestartet. Die Lage bleibt angespannt.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ werden Passagiere ausgeflogen. Experten beruhigen: Eine Pandemie drohe nicht.
Nach Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“: Feuerwehr bringt vier deutsche Passagiere von Eindhoven nach Frankfurt. Alle symptomfrei, Uniklinik Düsseldorf bereit.
Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ mit Hantavirus-Fällen ist auf Teneriffa eingetroffen. Anwohner protestieren, die Behörden ergreifen strenge Sicherheitsmaßnahmen. Ein Bericht.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" auf Teneriffa hat begonnen. Erste Personen wurden an Land gebracht, darunter 14 Spanier. Die WHO bestätigt sechs Hantavirus-Fälle und zwei Todesfälle.
Die Ausschiffung der Menschen an Bord des von Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ hat begonnen. 14 Spanier wurden zuerst an Land gebracht.
Ex-Gesundheitsminister Lauterbach sieht durch den Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" keine Pandemiegefahr für Deutschland. Das Schiff liegt in Teneriffa, die Passagiere werden untersucht.
Nach Hantavirus-Fällen auf der „Hondius“ kehren Passagiere heim. Experten sehen geringes Risiko für eine Ausbreitung in Europa. Was Reisende beachten sollten.
Nach 40 Tagen an Bord erreicht die „Hondius“ Teneriffa. Strenge Quarantäne und versiegelte Fahrzeuge erwarten die Passagiere, die in ihre Heimatländer ausgeflogen werden.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenWHO-Chef Tedros reist nach Teneriffa, um die Evakuierung der Hondius zu überwachen. Drei Todesfälle durch Hantavirus, sechs Infizierte. Schiff erwartet am Sonntag.
Der Hantavirus-Ausbruch auf der MV "Hondius" weckt Corona-Erinnerungen. Es gibt Tote und Infizierte, die Kette reicht bis Europa. Was jetzt wichtig ist.
Die Laboruntersuchungen der nach Düsseldorf gebrachten Kontaktperson eines Hantavirus-Toten ergaben bisher keinen Infektionsnachweis. Die 65-Jährige ist stabil.
Auf der „Hondius“ wurde möglicherweise das tödliche Hantavirus entdeckt. Das Schiff steuert die Kanaren an, was in Spanien Pandemie-Erinnerungen weckt.
Die WHO hat nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff fünf Infektionen bestätigt, drei Menschen starben. Das Schiff fährt nun nach Teneriffa.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNach Hantavirus-Todesfällen auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ untersuchen argentinische Experten in Feuerland Nagetiere. Das niederländische Ehepaar starb an Infektion.