Lebenskampf für Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi
Der Gesundheitszustand der inhaftierten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi verschlechtert sich dramatisch. Ihre Unterstützer appellieren an die UN.
Der Gesundheitszustand der inhaftierten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi verschlechtert sich dramatisch. Ihre Unterstützer appellieren an die UN.
Die inhaftierte iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi schwebt nach Angaben ihrer Unterstützer in Lebensgefahr. Ihr Umfeld appelliert an die UN.
Eine Untersuchungskommission sieht den tödlichen Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney als Folge zunehmenden Antisemitismus, der mit dem Gazakrieg zusammenhängt.
81 Jahre nach der Befreiung des KZ Ravensbrück erinnern Überlebende an die Gräueltaten und rufen zu Versöhnung und Zivilcourage auf.
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EmpfohlenNarges Mohammadi wurde nach 140 Tagen Haft mit Herzinfarkt und 20 Kilo Gewichtsverlust ins Krankenhaus verlegt. Ihr Zustand ist kritisch.
Seit dem Krieg mit den USA und Israel hat Iran mindestens 21 Menschen hingerichtet und über 3600 festgenommen. UN-Kommissar Türk kritisiert die brutale Unterdrückung.
Nach fünf Jahren Haft in Belarus ist der polnischsprachige Journalist Andrzej Poczobut freigelassen worden. Polens Regierung feiert die Freilassung als Erfolg der Zusammenarbeit mit den USA.
In einer freien Gesellschaft muss es möglich sein, Religion zu kritisieren oder zu verspotten. Doch beim Islam gibt es eine rote Linie. Ein persönlicher Erfahrungsbericht.
Millionen digitalisierte NSDAP-Mitgliederkarten lösen in deutschen Familien Gespräche aus. Der SPIEGEL sammelt Ihre Geschichten über die NS-Vergangenheit Ihrer Ahnen.
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EmpfohlenMehr als 120 zivilgesellschaftliche Gruppen warnen vor gravierenden Menschenrechtsverletzungen bei der Fußball-WM 2026 in den USA. Betroffen sind Fans, Spieler und Journalisten.
Maria Aljochina von Pussy Riot berichtet über Haft, staatliche Überwachung und ihren anhaltenden Widerstand gegen das russische Regime. Sie betont, dass Russland mehr ist als nur Putin.
Die iranische Justiz hat erneut ein Todesurteil im Zusammenhang mit den blutigen Januar-Protesten vollstreckt. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die systematische Anwendung der Todesstrafe als Einschüchterungsmittel.
Eine von ihrem Sohn unterstützte Initiative verlangt von der Militärjunta Beweise, dass die inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin noch am Leben ist. Ihr Gesundheitszustand bleibt unklar.
Eine von ihrem Sohn unterstützte Initiative verlangt von der Militärjunta in Myanmar einen Beleg, dass die entmachtete frühere Regierungschefin noch am Leben ist. Ihr Gesundheitszustand bleibt unklar.
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EmpfohlenNeue Berichte enthüllen systematischen Machtmissbrauch der Hamas in Gaza. Frauen werden laut Zeugenaussagen gezwungen, sich für Lebensmittelpakete zu prostituieren.
Das vorläufige Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten bringt den Iranern keine Erleichterung. Das Regime verschärft die Unterdrückung mit Internet-Sperren, wirtschaftlichem Niedergang und Hinrichtungen.
Die inhaftierte iranische Frauenrechtsaktivistin Narges Mohammadi befindet sich laut ihrem Bruder in einem lebensbedrohlichen Zustand. Das Regime verweigere ihr medizinische Versorgung.
Der frühere Richter Miguel Ángel Gálvez aus Guatemala erhielt den Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbunds in Weimar. Er wurde für seinen Einsatz gegen Korruption ausgezeichnet, musste jedoch selbst ins Exil gehen.
Zum israelischen Holocaust-Gedenktag Yom Hashoah heulten Sirenen, das öffentliche Leben kam zum Stillstand. In Auschwitz führten Überlebende den Marsch der Lebenden an.
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EmpfohlenDer chinesische Anwalt und Bürgerrechtler Yu Wensheng ist nach dreijähriger Haft entlassen worden. Die EU zeigt sich besorgt über mögliche weitere Repressalien gegen ihn und seine Familie.
Ein 24-Jähriger wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt – das erste Urteil unter dem im März verschärften Gesetz gegen homosexuelle Beziehungen im Senegal.
In Saudi-Arabien wurden an einem Tag sieben Menschen hingerichtet, fünf Saudis und zwei Jordanier. Die Todesstrafe wird dort häufig bei Drogendelikten verhängt.
Bei einem Luftangriff der nigerianischen Luftwaffe auf einen Dorfmarkt im Nordosten des Landes werden Hunderte Tote befürchtet. Die Armee räumte einen fehlgeleiteten Angriff im Kampf gegen Boko Haram ein.
Bei einem Luftangriff der nigerianischen Armee gegen Boko Haram wurde versehentlich ein belebter Markt getroffen. Nach Berichten kamen über 100 Zivilisten ums Leben.
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EmpfohlenIn Sankt Petersburg wurden sechs Aktivisten der Jugendbewegung Wesna zu Haftstrafen zwischen sechs und zwölf Jahren verurteilt. Die Vorwürfe lauten auf Diskreditierung der Armee und Extremismus.
Das Oberste Gericht Russlands hat die Menschenrechtsgruppe Memorial für extremistisch erklärt. Die Arbeit der Friedensnobelpreisträger-Organisation ist damit in Russland ab sofort verboten.
Ein UN-Bericht enthüllt: 2025 wurden weltweit 326 humanitäre Helfer getötet, die meisten in Gaza und Westjordanland. Das Schutzsystem sei zusammengebrochen.
Das iranische Regime hat zwei Männer im Zusammenhang mit den Januar-Protesten hingerichtet. Amnesty International berichtet von erzwungenen Geständnissen und grob unfairen Prozessen.
Das iranische Regime hat einen Mann im Kontext der Massenproteste hingerichtet. Menschenrechtsorganisationen berichten von Folter und erzwungenen Geständnissen.
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EmpfohlenIm Iran wurde ein weiteres Todesurteil im Zusammenhang mit den jüngsten Massenprotesten vollstreckt. Die Justiz kündigt schärfere Maßnahmen an.