Jesse Jackson: Bürgerrechtsikone und Wegbereiter für Obama
Jesse Jackson, Vertrauter von Martin Luther King, prägte die US-Bürgerrechtsbewegung. Er traf Trump und Ali, weinte bei Obamas Wahl und starb 2026 nach langer Krankheit.
Jesse Jackson, Vertrauter von Martin Luther King, prägte die US-Bürgerrechtsbewegung. Er traf Trump und Ali, weinte bei Obamas Wahl und starb 2026 nach langer Krankheit.
Der legendäre US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Er kämpfte an der Seite von Martin Luther King und bewarb sich um die Präsidentschaftskandidatur.
Der amerikanische Bürgerrechtler und Baptistenprediger Jesse Jackson ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Er kämpfte jahrzehntelang für die Rechte der afroamerikanischen Bevölkerung.
Der bekannte US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Die von ihm gegründete Stiftung Rainbow Push Coalition bestätigte die traurige Nachricht.
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EmpfohlenDie USA trauern um Jesse Jackson, der als einer der bedeutendsten Bürgerrechtsaktivisten des Landes Geschichte schrieb und zweimal für die Präsidentschaft kandidierte.
Der legendäre US-Bürgerrechtsaktivist und zweifache Präsidentschaftskandidat Jesse Jackson ist friedlich im Kreise seiner Familie gestorben.
Zwei Jahre nach dem Tod des Kremlgegners Alexej Nawalny gedenken Menschen weltweit. Der Kreml weist neue Giftmordvorwürfe zurück, während Nawalnajas Team von Klarheit spricht.
Deutschland und vier weitere europäische Länder präsentieren auf der Münchner Sicherheitskonferenz Beweise, dass Alexej Nawalny mit dem hochgiftigen Epibaditin ermordet wurde.
Deutschland und europäische Partner bestätigen: Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde mit dem starken Nervengift Epibatidin vergiftet. Seine Witwe Julia Nawalnaja fordert Gerechtigkeit.
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EmpfohlenDeutschland, Großbritannien, Schweden und die Niederlande bestätigen, dass der Kremlkritiker Alexej Nawalny mit dem starken Nervengift Epibatidin vergiftet wurde. Seine Witwe Julia Nawalnaja fordert Gerechtigkeit für den Mord.
Deutschland, Großbritannien, Schweden und die Niederlande werfen Russland vor, den Kremlkritiker Alexej Nawalny mit dem Nervengift Epibaditin getötet zu haben. Die Analysen sterblicher Überreste belegen die Vergiftung.
Deutschland, Großbritannien, Schweden und die Niederlande werfen Russland vor, Alexej Nawalny mit dem Nervengift Epibaditin getötet zu haben. Die Analysen sterblicher Überreste belegen die Vergiftung.
Zwei Jahre nach seinem Tod bestätigen Analysen: Der Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde mit einem starken Nervengift ermordet. Außenminister Wadephul und Kollegen aus drei Ländern beschuldigen Russland.
Zwei Jahre nach seinem Tod bestätigen Analysen, dass der Kremlkritiker Alexej Nawalny mit einem starken Nervengift getötet wurde. Internationale Politiker beschuldigen Russland.
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EmpfohlenEin untergetauchter Iraner schildert die brutale Niederschlagung der Proteste in Teheran. Sein Freund wurde angeschossen, er selbst tauchte unter und hofft auf Veränderung.
Nach Entfernung durch Trump-Regierung zeigt New York Flagge: Die Regenbogenfahne weht wieder am historischen Stonewall-Monument als Symbol für LGBTQ-Rechte.
Ein Gericht in Hongkong hat den Verleger Jimmy Lai zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt. Das Urteil löst international Entsetzen aus und wird als Zeichen der Angst der Kommunistischen Partei gedeutet.
Das norwegische Nobelpreiskomitee bestätigt grausame Misshandlungen der inhaftierten Frauenrechtlerin Narges Mohammadi im Iran und fordert ihre sofortige Freilassung.
Berichte enthüllen: Iranische Sicherheitskräfte dringen in Krankenhäuser ein und exekutieren verletzte Regimegegner direkt in ihren Betten. Tausende Tote und systematische Gewalt erschüttern das Land.
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EmpfohlenEin inhaftierter irischer Staatsbürger schildert in einem Brief die desolaten Bedingungen in einem ICE-Gefangenenlager in den USA und spricht von einem Albtraum.
Ein venezolanischer Oppositionspolitiker ist nach seiner Freilassung aus der Haft erneut spurlos verschwunden. Menschenrechtsorganisationen fordern Aufklärung.
Der prominente venezolanische Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis unter Hausarrest gestellt. Seine Familie bestätigte seinen Aufenthalt und fordert weiterhin seine vollständige Freiheit.
Die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi wurde zu weiteren sieben Jahren Haft verurteilt. Ihr Anwalt hofft dennoch auf Freilassung gegen Kaution.
Der Hongkonger Verleger und Demokratieaktivist Jimmy Lai wurde wegen Verschwörung mit ausländischen Kräften zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil stößt weltweit auf scharfe Kritik von Menschenrechtsorganisationen.
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EmpfohlenNach der mutmaßlichen Verschleppung ihres Vertrauten Juan Pablo Guanipa bekräftigt Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ihre Rückkehrpläne nach Venezuela. Die Opposition fordert Aufklärung.