Victoria Beckham (52) hat sich im öffentlichen Familienkonflikt mit ihrem ältesten Sohn Brooklyn (27) zu Wort gemeldet. Im Aspire-Podcast mit Unternehmerin Emma Grede (43) sprach sie offen über ihr Geschäft und ihre Kinder. Der Familienzoff war im Januar eskaliert, als Brooklyn auf Instagram ein bitterböses Statement veröffentlichte und seinen berühmten Eltern schwere Vorwürfe machte. Doch Victoria zeigt sich versöhnlich: „Ich bin stolz auf ALLE meine Kinder.“
Brooklyn Beckhams öffentliche Breitseite
Im Januar hatte Brooklyn Beckham mit einem Instagram-Post für Aufsehen gesorgt. „Ich lasse mich nicht kontrollieren“, schrieb er und warf Victoria und David Beckham (51) vor, seine Ehefrau Nicola Peltz „ständig respektlos zu behandeln“. Besonders pikant: Er behauptete, Mama Victoria habe seinen Hochzeitstanz gekapert und sei „völlig unangemessen auf mir herum“ getanzt. Seitdem herrscht Funkstille zwischen den Beckhams und dem Paar.
Victoria Beckham: „Wollte immer die beste Mutter sein“
Den direkten Konflikt spricht Victoria im Podcast nicht an, doch zwischen den Zeilen wird viel deutlich. Die ehemalige Spice Girl spricht über ihre Erziehung der vier Kinder (Brooklyn, Romeo, 23, Cruz, 21, Harper, 14) und betont: „Ich wollte schon immer die beste Mutter sein, die ich sein kann, und mich um die Kinder kümmern.“ Sie habe auch das Gefühl gehabt, „dass es Teil meiner Aufgabe war, ihnen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre Berufung zu erkennen“. Letztlich wünschten David und sie sich, dass „unsere Kinder fleißig und freundlich sind“.
„Nie aufdringlich“ – Victoria Beckham stellt klar
Victoria Beckham legt Wert auf die Feststellung, dass sie alles tue, um ihre Kinder „zu unterstützen und zu ermutigen“, ihnen im Leben und bei der Verwirklichung ihrer Träume zu helfen. „Das ist meine Aufgabe als Mutter.“ Gleichzeitig stellt sie klar: „Ich war meinen Kindern gegenüber nie aufdringlich oder habe ihnen etwas aufgezwungen. Es geht darum, da zu sein und zu unterstützen.“
Familie und Kommunikation
„Uns ist Familie extrem wichtig“, erklärt die Mutter von vier Kindern. Sie sagt nachdenklich: „Kinder werden so schnell erwachsen“ und „Wir haben immer versucht, die Kinder so gut wie möglich zu beschützen.“ Um als Familie gut zu funktionieren, sei „Kommunikation wirklich entscheidend“, so Victoria Beckham. Ob diese Worte bei Sohn Brooklyn nach langer Funkstille Gehör finden, bleibt abzuwarten.
Victoria Beckham zeigt sich trotz der Vorwürfe versöhnlich und betont ihre Rolle als unterstützende Mutter. Der Familienzoff scheint noch nicht beigelegt, doch die 52-Jährige gibt sich zuversichtlich, dass eine Lösung möglich ist.



