Berlin: Schüsse in Tegel und Kreuzberg – Mordkommission ermittelt zu möglichem Bandenkrieg
In der Nacht zum 13. Februar 2026 hat sich in Berlin-Tegel ein schwerer Vorfall ereignet, der die Ermittlungsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt. Unbekannte Täter feuerten mehrere Schüsse auf ein fahrendes Auto ab, wobei der Fahrer zweimal im Oberkörper getroffen wurde. Der Verletzte wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und befindet sich in einem kritischen Zustand. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, doch erste Hinweise deuten auf eine gezielte Attacke hin.
Parallele Schussmeldungen in Kreuzberg
Fast zeitgleich zu dem Vorfall in Tegel wurden auch in Berlin-Kreuzberg Schüsse gemeldet. Die Polizei bestätigte die Meldungen, jedoch liegen noch keine Details zu Verletzten oder Schäden vor. Die Mordkommission Berlin hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen, unterstützt von der Sondereinheit „Ferrum“, die auf schwere Gewaltdelikte spezialisiert ist. Die Behörden prüfen derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt und ob diese auf Bandenaktivitäten oder organisierte Kriminalität zurückzuführen sind.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Polizei hat an beiden Tatorten umfangreiche Spurensicherungen durchgeführt und sucht nach Zeugen, die weitere Informationen liefern können. Insbesondere in Tegel wurden Augenzeugen befragt, die den Vorfall beobachtet haben sollen. Die Mordkommission untersucht mögliche Motive, darunter Racheakte oder Konflikte zwischen rivalisierenden Gruppen. Die Sondereinheit „Ferrum“ bringt ihre Expertise in der Bekämpfung von schwerer Kriminalität ein, um die Täter schnell zu identifizieren und festzunehmen.
Hintergrund und mögliche Ursachen
Berlin hat in den letzten Jahren immer wieder mit Bandenkriminalität zu kämpfen, insbesondere in Stadtteilen wie Neukölln oder Kreuzberg. Die aktuellen Schussvorfälle könnten auf eine Eskalation solcher Konflikte hindeuten. Experten warnen vor einer Zunahme von Gewaltdelikten in der Hauptstadt und fordern verstärkte Präventionsmaßnahmen. Die Polizei betont, dass die Sicherheit der Bürger oberste Priorität hat und alle verfügbaren Ressourcen für die Aufklärung der Taten eingesetzt werden.
Die Öffentlichkeit wird gebeten, verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei zu melden. Weitere Updates zu den Ermittlungen werden erwartet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Die Behörden arbeiten unter Hochdruck, um die Hintergründe der Schüsse aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.



