Mobbing-Skandal bei Kylie Jenner: Ex-Haushälterin reicht Klage ein
Mobbing-Skandal bei Kylie Jenner: Ex-Haushälterin klagt

Los Angeles (USA) – Ärger für Kylie Jenner (28)! Kaum ist die Unternehmerin und „Kardashians“-Tochter vom Coachella-Festival zurück, wird sie von einer ehemaligen Angestellten verklagt. Der Vorwurf: Diskriminierung am Arbeitsplatz – wegen Herkunft und Religion. Obwohl sich die Vorwürfe nicht direkt gegen Jenner richten, ist sie in der Klage als Beklagte aufgeführt. Der Grund: Sie habe angeblich nicht auf Beschwerden reagiert und die Situation nicht verbessert. Was ist passiert?

Hintergrund der Klage

Aus Gerichtsdokumenten geht laut „tmz“ hervor, dass Angelica Vasquez im September 2024 als Haushälterin in Jenners Anwesen in Beverly Hills anfing. Nur eine Woche später wurde sie demnach in das Haus der Multimillionärin in Hidden Hills versetzt – und dort begann laut Klage ihr Albtraum.

Haushälterin wirft Rassismus und Ausgrenzung vor

Vasquez, die aus El Salvador stammt und katholisch ist, berichtet von einem feindseligen Arbeitsumfeld. Sie sei „mit Ablehnung und Ausgrenzung behandelt“ worden. Besonders zwei Vorgesetzte werden genannt: Chef-Haushälterin Patsy und eine Mitarbeiterin namens Elsi (Nachnamen unbekannt). Die Vorwürfe: Vasquez habe die schwersten und unbeliebtesten Aufgaben übernehmen müssen, sei aus dem Team ausgeschlossen und vor Kollegen erniedrigt worden. Zudem soll es wiederholt abfällige Kommentare über ihre Herkunft, Religion und ihren Akzent gegeben haben. Laut Klage sei ihr sogar signalisiert worden, dass sie „nicht willkommen“ sei.

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Haushälterin entwickelte gesundheitliche Probleme

Die Situation soll so belastend gewesen sein, dass Vasquez schließlich gesundheitliche Probleme entwickelte. Die Rede ist von Angstzuständen und Symptomen, die mit einer posttraumatischen Belastungsstörung vergleichbar seien. Im August 2025 kündigte sie. Jetzt fordert sie Schadenersatz – unter anderem für entgangenen Lohn, emotionale Belastung und Strafzahlungen.

Keine Stellungnahme von Jenner

Von Jenner selbst gibt es bislang trotz „tmz“-Anfrage keine öffentliche Stellungnahme zu den Anschuldigungen.

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