Staatsschutz ermittelt nach rassistischer Beleidigung einer 16-Jährigen in Berlin-Kreuzberg
Staatsschutz ermittelt rassistische Beleidigung in Kreuzberg

Staatsschutz ermittelt nach rassistischer Beleidigung einer 16-Jährigen in Berlin-Kreuzberg

Die Polizei in Berlin hat Ermittlungen zu einem rassistischen Vorfall in Kreuzberg aufgenommen. Ein 45-jähriger Mann soll eine 16-jährige Jugendliche auf offener Straße beleidigt haben, wie die Behörden mitteilten. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Vorfall ereignete sich in Kreuzberg

Der Vorfall spielte sich in Berlin-Kreuzberg ab, wo sich die beiden Personen auf der Straße begegneten. Der Mann richtete rassistische Äußerungen an die 16-Jährige, die ein sogenanntes Palästinenser-Tuch trug. Die Jugendliche wandte sich umgehend an Polizisten der Brennpunkt- und Präsenzeinheit, die sich in der Nähe aufhielten.

Polizei nahm Verdächtigen vorübergehend fest

Die Beamten brachten den Verdächtigen zur Polizeiwache am Kottbusser Tor. Dort erfolgte eine Atemalkoholkontrolle, die einen Wert von rund 2,5 Promille ergab. Der Mann wurde nach der Kontrolle wieder auf freien Fuß gesetzt, während die Ermittlungen des Staatsschutzes weiterlaufen.

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Die Polizei betont, dass solche Vorfälle ernst genommen werden und der Staatsschutz bei politisch motivierten Straftaten eingreift. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Präsenzeinheiten in Brennpunkten, um schnell auf derartige Vorkommnisse reagieren zu können.

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