Netflix-Doku enthüllt Hulk Hogans Medikamentenmissbrauch und Lügen
Hulk Hogan: Netflix-Doku enthüllt Medikamentenmissbrauch

Netflix-Dokumentation enthüllt dunkle Wahrheit hinter Wrestling-Ikone Hulk Hogan

Die größte Wrestling-Legende aller Zeiten, Hulk Hogan, starb am 24. Juli 2025 im Alter von 71 Jahren. Jetzt zeigt Netflix eine vierteilige Dokumentation über den "Wrestling-König", die drei Monate vor seinem Tod gedreht wurde und erschütternde Enthüllungen enthält.

Die große Lüge: Von Vitaminen zu Steroiden

Als Terry Bollea unter dem Namen Hulk Hogan zur globalen Marke wurde, predigte er Millionen Fans seine Botschaft: "Beten, trainieren, Vitamine nehmen – und an dich glauben!" Doch die Netflix-Dokumentation zeigt, dass die Realität eine ganz andere war. Hogan gesteht darin umfassenden Medikamentenmissbrauch, darunter Drogen, Alkohol und Anabolika.

Bereits 1991, als das Thema Steroide die WWE fast zerstört hätte, log Hogan öffentlich in der Arsenio Hall Show: "Ich habe noch nie Steroide genommen. Millionen Kinder glauben an mich." In der Dokumentation räumt er nun ein: "Natürlich habe ich ihn angelogen. Es war alles gelogen."

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Privates Chaos und öffentlicher Fall

Die Dokumentation beleuchtet nicht nur Hogans Drogen- und Alkoholprobleme, sondern auch sein privates Chaos. Seine 25-jährige Ehe mit Linda Hogan endete in einer kostspieligen Scheidung: "Ich gab ihr 70 Prozent, damit ich meine Ruhe hatte. Aber dadurch war ich pleite."

Unerwartete finanzielle Rettung kam durch einen Prozess gegen die Website "Gawker", die ein heimlich aufgenommenes Sexvideo veröffentlicht hatte. Hogan erhielt 2016 115 Millionen Dollar zugesprochen, doch sein Ruf war bereits zerstört. Im Zuge des Verfahrens kamen rassistische Äußerungen an die Öffentlichkeit, was zu seinem vorübergehenden Rauswurf aus der WWE führte.

Politische Unterstützung und fanatischer Widerstand

Einer der wenigen, der zu Hogan hielt, war Donald Trump. Der ehemalige US-Präsident sagte in der Dokumentation: "Hogan ist ein netter Mann, mit einem großen Herzen. Wir hatten immer eine gute Chemie." Doch Hogans Wahlkampfunterstützung für Trump 2024 brachte für viele Fans das Fass zum Überlaufen.

Bei seinem letzten WWE-Auftritt im Januar 2025 wurde Hogan ausgebuht. Für ihn war dies jedoch keine Demütigung, sondern Motivation: "Ich könnte als Bösewicht zurückkommen und die Hallen mit jedem Gegner der Welt ausverkaufen. Die Fans würden es lieben, wenn ich meinen kaputten Hintern verkloppt bekäme."

Tragisches Ende nach Operation

Dazu kam es nicht mehr. Drei Monate nach dem Interview für die Netflix-Dokumentation ließ sich Hogan am Nacken operieren. Es gab Komplikationen. Seine Witwe Sky Daily, durch die Hogan erst zum Glauben fand, sagte: "Ich hätte die Operation nicht erlauben dürfen. Er war danach nie mehr derselbe."

Am 24. Juli 2025 starb Hulk Hogan im Morton Plant Hospital in Florida. Die Netflix-Dokumentation zeigt nun das vollständige Bild der Wrestling-Ikone – von den Höhen des Ruhms bis zu den Tiefen der Lügen und des Medikamentenmissbrauchs.

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