Nach RTL-Aus: Moderator Simon Beeck spricht offen über seine Gefühle und berufliche Zukunft
Simon Beeck nach RTL-Aus: Offene Worte über Gefühle und Zukunft

Nach Rauswurf bei RTL: Moderator Simon Beeck äußert sich zum TV-Aus

RTL baut im Zuge einer umfassenden Neuausrichtung insgesamt 600 Stellen ab. Auch der beliebte Moderator Simon Beeck ist von dieser weitreichenden Entscheidung betroffen. Seit dem Jahr 2022 hatte er durch die populären Morgenmagazine des Senders geführt – doch nun ist für ihn bei diesen Formaten endgültig Schluss. Wie es ihm mit dieser beruflichen Zäsur tatsächlich geht? Beeck gewährt nun ehrliche und tiefgehende Einblicke in sein aktuelles Gefühlsleben.

Umstrukturierungen bei RTL betreffen auch langjährige Moderatoren

Simon Beeck (46) steht seit 2022 für RTL vor der Kamera und führt als Moderator durch die Morgensendungen "Punkt 6", "Punkt 7" und "Punkt 8". Ab dem 4. Mai werden diese etablierten Formate allerdings durch das neue Programm "Deutschland am Morgen" abgelöst. Sabrina Ilski (38) und Jörg Boecker (55) sowie Sibylle Scharr (45) und Jan Malte Andresen (53) stehen als Moderationspaare für die innovative Show fest – Simon Beeck hingegen verlässt das Morgenprogramm des Senders. Nun erklärt er ausführlich, wie es ihm mit dieser einschneidenden Entscheidung wirklich geht.

Beeck über die "Punkt"-Sendungen: "So erfolgreich wie noch nie"

Am vergangenen Freitag (17. April) führten Simon Beeck und Annett Möller (47) ein letztes Mal gemeinsam durch "Punkt 6". Anschließend erhielt der Moderator überwältigende Unterstützung aus seiner Online-Community, wie er in seiner Instagram-Story detailliert erzählt: "Ich glaube, es waren über 500 Nachrichten nach der Sendung am Freitag. Das war sehr süß, das hat mich sehr gefreut." Der erfahrene Moderator stellt dabei klar, dass er nicht aus heiterem Himmel vor die Tür gesetzt wurde: "Das hat uns jetzt natürlich nicht unvorbereitet getroffen. Wir wissen schon seit Anfang Januar, dass RTL die Sendung einstellt, obwohl sie so erfolgreich war wie noch nie", so Beeck nachdenklich. "Aber es sind halt wirtschaftliche Gründe, die dazu führen. Da muss man das akzeptieren. [...] Das ist normal in der Branche, dass so was passiert. Sendungen kommen, Sendungen gehen, gilt auch für Moderatoren."

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Optimistische Zukunftsperspektiven trotz beruflicher Veränderungen

Der TV-Star bleibt für alle beruflichen Möglichkeiten offen und lässt sich seinen charakteristischen Optimismus nicht nehmen: "Ich bin irgendwie so ein grundpositiver Mensch. Ich habe in meinem Leben immer die Erfahrung gemacht, wenn Dinge passieren, dann ist das für irgendwas gut. Und im besten Falle war es danach immer noch schöner", meint der 46-Jährige mit fester Stimme. "Was soll ich auch machen, Leute? Also soll ich vom Gerüst springen? Ist jetzt ja nicht die Lösung, das sind wir uns alle einig."

Simon Beeck beruhigt seine zahlreichen Fans, dass seine markante Stimme weiterhin bei "1Live" und der erfolgreichen Dating-Show "Love Island" zu hören sein wird. Außerdem verkündet er zuversichtlich: "Es gibt viele anderen Sachen, die jetzt kommen werden und von daher ist alles gut." Trotzdem freut er sich sichtlich über das echte Mitgefühl aus Zuschauerkreisen: "Es ist total süß, dass ihr euch Gedanken macht. Und ein Spendenkonto muss ich auch nicht einrichten. Wir sprechen in einem halben Jahr noch mal", so der Moderator schmunzelnd.

Letzter Auftritt und neue Wege für Kollegen

Am Dienstag (21. April) wird Simon Beeck gemeinsam mit Angela Finger-Erben (46) seine allerletzte "Punkt 6"-Sendung moderieren. Während seine TV-Zukunft derzeit noch ungewiss ist, darf sich seine Kollegin Finger-Erben über eine besondere berufliche Ehre freuen: Sie wird ab dem 18. Mai gemeinsam mit Daniel Fischer durch "Punkt 12" führen. Ein weiteres erfahrenes Moderatoren-Duo für die Sendung bilden Katja Burkard (60) und Bernd Fuchs (53). Die Umstrukturierungen bei RTL zeigen somit unterschiedliche berufliche Wege für die beteiligten Moderatoren auf.

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