A19 bei Wittstock: Längere Sperrung der Auf- und Abfahrten in Richtung Rostock angekündigt
A19 bei Wittstock: Sperrung der Auf- und Abfahrten bis August

A19 bei Wittstock: Längere Sperrung der Auf- und Abfahrten in Richtung Rostock angekündigt

Pendler und Reisende zwischen Mecklenburg und Brandenburg müssen sich ab Dienstag, dem 14. April 2026, auf erhebliche Verkehrseinschränkungen auf der A19 nahe dem Autobahndreieck Wittstock einstellen. Die Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH des Bundes hat am Montag entsprechende Sperrungen für Auf- und Abfahrten angekündigt, die teilweise bis Ende August andauern werden.

Zeitplan der Sperrungen im Detail

Die Verkehrseinschränkungen beginnen am Dienstag, dem 14. April, um circa 16 Uhr mit der Sperrung der Anschlussstelle Wittstock in Fahrtrichtung Berlin. Diese erste Maßnahme soll bereits am darauffolgenden Tag, dem 15. April, um etwa 16 Uhr wieder aufgehoben werden.

Ab Donnerstag, dem 16. April, gegen 8 Uhr folgt jedoch eine deutlich längerfristige Sperrung: Die Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Wittstock in Fahrtrichtung Rostock werden für mehrere Monate gesperrt bleiben. Laut der Autobahn GmbH ist mit einer Dauer bis zum 28. August 2026 zu rechnen.

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Ursache: Dringende Instandsetzung von Bauwerken

Als Grund für die umfangreichen Sperrmaßnahmen nennt die Autobahn GmbH des Bundes die dringend notwendige Instandsetzung der Überführungsbauwerke an der Anschlussstelle Wittstock. Diese Bauwerke, die für den reibungslosen Verkehrsfluss auf der A19 essenziell sind, müssen umfassend saniert werden, um die Sicherheit und Funktionalität der Autobahninfrastruktur langfristig zu gewährleisten.

Die Arbeiten erfordern eine vollständige Sperrung der betroffenen Auf- und Abfahrten, da die Baustelle sonst nicht sicher eingerichtet und betrieben werden könnte. Die Autobahn GmbH betont, dass alle Maßnahmen im Sinne der Verkehrssicherheit und der nachhaltigen Instandhaltung der Bundesautobahnen erfolgen.

Auswirkungen auf den Verkehr

Die Sperrungen werden voraussichtlich zu erheblichen Umleitungen und Verzögerungen im Verkehrsgeschehen zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg führen. Pendler, die regelmäßig die A19 in Richtung Rostock nutzen, müssen alternative Routen planen und mit längeren Fahrzeiten rechnen.

Die Autobahn GmbH empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verkehrslagen zu informieren und entsprechende Umleitungsempfehlungen zu beachten. Insbesondere in den Stoßzeiten und an Wochenenden mit erhöhtem Reiseverkehr ist mit verstärkten Beeinträchtigungen zu rechnen.

Die Maßnahmen sind Teil der laufenden Instandhaltungsarbeiten an der A19, einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung in Ostdeutschland. Die Autobahn GmbH weist darauf hin, dass trotz der Unannehmlichkeiten die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer oberste Priorität hat und die Arbeiten so zügig wie möglich durchgeführt werden.

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