Oldtimer-Traktoren im Bauernmuseum Querfurt erwachen zum Leben
Oldtimer-Traktoren in Querfurt wiederbelebt

Im Bauernmuseum auf der Burg Querfurt erleben historische Traktoren aus DDR-Zeiten eine zweite Chance. Eine Gruppe engagierter Rentner hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fahrzeuge wie den Famulus, den Pionier und den ZT 300 wieder zum Laufen zu bringen. Ziel ist es, diese Oldtimer für Veranstaltungen und Korsos erlebbar zu machen.

Erste Erfolge sichtbar

„Der Anfang ist gemacht“, sagt Klaus Hodel, als er vom grünen, gut erhaltenen Famulus steigt. Den Traktor aus den 1960er Jahren hat er für ein Foto auf der Wiese am Bauernmuseum geparkt, vor der Kulisse der Burg Querfurt. Neben ihm stehen ein DDR-Schlepper der Marke Pionier und eine Dieselkarre, die berühmte DDR-Ameise.

Restaurierung mit Herzblut

Die ehrenamtlichen Helfer bringen nicht nur technisches Know-how mit, sondern auch eine große Leidenschaft für die Landtechnik der Vergangenheit. Viele von ihnen haben selbst in der Landwirtschaft gearbeitet oder sind mit diesen Maschinen aufgewachsen. Die Restaurierung erfordert viel Geduld und handwerkliches Geschick, da Ersatzteile oft schwer zu beschaffen sind.

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Die wiederbelebten Traktoren sollen künftig bei Museumsfesten, Umzügen und Oldtimer-Treffen eingesetzt werden. So können Besucher die Technikgeschichte hautnah erleben und einen Einblick in die landwirtschaftliche Vergangenheit der Region gewinnen.

Bauernmuseum als kultureller Schatz

Das Bauernmuseum auf der Burg Querfurt beherbergt eine umfangreiche Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte und Fahrzeuge. Mit der Restaurierung der Oldtimer-Traktoren wird ein weiterer Teil dieses kulturellen Erbes bewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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