„Peaky Blinders“-Film feiert Rekordstart bei Netflix mit Millionen Zuschauern
„Peaky Blinders“-Film mit Cillian Murphy feiert Rekordstart bei Netflix

„Peaky Blinders“-Film feiert spektakulären Streaming-Start bei Netflix

Der lang erwartete Filmabschluss der Kultserie „Peaky Blinders“ hat bei Netflix einen überwältigenden Start hingelegt. „Peaky Blinders: The Immortal Man“ mit Oscar-Preisträger Cillian Murphy in der Hauptrolle startete am Freitag, den 20. März, auf der Streaming-Plattform und konnte bereits in den ersten Tagen Millionen von Zuschauern begeistern.

Beeindruckende Zahlen in den ersten Tagen

Die offiziellen Wochencharts von Netflix zeigen, dass der Film in den ersten drei Tagen nach Veröffentlichung (20. bis 22. März) bereits 25,3 Millionen Abrufe verzeichnete. Diese beeindruckende Zahl unterstreicht die große Erwartungshaltung der Fans, die vier Jahre nach dem offenen Ende der sechsten Staffel auf die Fortsetzung der Saga warteten.

Regisseur Tom Harper und Drehbuchautor Steven Knight, der auch Serienschöpfer ist, haben mit diesem fast zweistündigen Werk einen würdigen Abschluss für die Geschichte um Gangsterboss Tommy Shelby geschaffen. Hauptdarsteller Cillian Murphy bezeichnete den Film gegenüber der Deutschen Presse-Agentur als „eine Art Dank und Geschenk für die Fans“.

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Internationaler Erfolg in 50 Ländern

Der Erfolg des Films beschränkt sich nicht auf einzelne Regionen. Netflix teilte mit, dass „Peaky Blinders: The Immortal Man“ in der vergangenen Woche (16. bis 22. März) in 50 Ländern der Nummer-eins-Film des Streaminganbieters war. Zu diesen Ländern gehören:

  • Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • Frankreich, Luxemburg und Belgien
  • Großbritannien und Kanada
  • Schweden, Marokko und Israel

Dieser internationale Erfolg zeigt die globale Reichweite der „Peaky Blinders“-Franchise, die sich von einem britischen Serienprojekt zu einem weltweiten Phänomen entwickelt hat.

Handlung im Zweiten Weltkrieg

Der Film spielt während des Zweiten Weltkriegs und zeigt einen gealterten Tommy Shelby, der von Verlust und Trauma gezeichnet auf dem Land lebt. Obwohl er Gewalt und Machtkämpfen den Rücken gekehrt hat, wird er erneut in gefährliche Machenschaften hineingezogen.

In Birmingham führt inzwischen sein Sohn Duke Shelby, gespielt von Barry Keoghan, die Geschäfte der Peaky Blinders. Unter seiner Führung hat sich die Gang verändert und ist brutaler sowie rücksichtsloser geworden, ohne sich an den alten Kodex zu halten.

Historische Elemente und Besetzung

Ein wesentlicher Teil der Handlung dreht sich um die Operation Bernard, eine gigantische Falschgeld-Operation der Nazis, die die britische Wirtschaft destabilisieren sollte. Serienschöpfer Steven Knight setzt damit seine Tradition fort, reale historische Ereignisse in die Erzählung einzubauen.

Neben Cillian Murphy und Barry Keoghan sind in weiteren Rollen namhafte Schauspieler wie Rebecca Ferguson und Tim Roth zu sehen. Die Besetzung unterstreicht die hohe Qualität der Produktion, die nach einem kurzen Kinostart nun bei Netflix verfügbar ist.

Von bescheidener Serie zum globalen Hit

Die Erfolgsgeschichte von „Peaky Blinders“ begann bescheiden, als die erste Folge im September 2013 bei BBC Two ausgestrahlt wurde. Damals war kaum abzusehen, dass sich die Serie zu einem globalen Phänomen entwickeln würde. In Deutschland startete die Produktion im Juni 2014 unter dem Titel „Peaky Blinders - Gangs of Birmingham“ bei Sky.

Heute hält Netflix die internationalen Streaming-Rechte an der BBC-Produktion und hat mit dem Filmabschluss einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Franchise gesetzt. Der starke Start von „Peaky Blinders: The Immortal Man“ beweist, dass die Faszination für die Shelby-Familie und ihre dunklen Machenschaften ungebrochen ist.

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