Sydney Sweeney aus Prada 2 gestrichen: Warum ihr Cameo-Auftritt nicht in den Film kommt
Sydney Sweeney: Warum ihr Cameo aus Prada 2 gestrichen wurde

Prominenter Schnitt: Sydney Sweeney fällt aus Prada 2 heraus

Los Angeles – In der Filmwelt sorgt eine Entscheidung der Postproduktion für Aufsehen: Sydney Sweeney, eine der gefragtesten Schauspielerinnen der Gegenwart, wurde aus dem lang erwarteten Sequel Der Teufel trägt Prada 2 herausgeschnitten. Wie das amerikanische Magazin Entertainment Weekly exklusiv berichtet, ist eine bereits komplett gedrehte Cameo-Szene der 28-Jährigen der finalen Fassung des Films zum Opfer gefallen.

Die gestrichene Szene: Drei Minuten für die Ewigkeit?

Dem Bericht zufolge hatte Sydney Sweeney eine rund dreiminütige Sequenz für den Film abgedreht, in der sie sich selbst spielte. Die Szene war für einen frühen Teil des Films vorgesehen und sollte im Umfeld der von Emily Blunt verkörperten Figur angesiedelt sein. Bemerkenswert ist, dass der Auftritt bereits vollständig im Kasten war, bevor die Entscheidung zum Schnitt fiel. Für die Schauspielerin bedeutet dies, dass ihre Arbeit vor der Kamera nun nicht auf der Leinwand zu sehen sein wird – zumindest nicht in der Kinoversion.

Offizielle Begründung: Eine kreative Entscheidung

Laut Insidern, die mit Entertainment Weekly sprachen, handelte es sich bei der Streichung um eine rein kreative Entscheidung. Eine Quelle erklärte, die Szene habe „nicht mehr organisch in die finale Fassung gepasst“. Ein weiterer Insider fügte hinzu, man habe den Film insgesamt gestrafft und sich deshalb von einzelnen Momenten getrennt. Diese Praxis ist in Hollywood zwar nicht ungewöhnlich, sorgt aber regelmäßig für Diskussionen, insbesondere wenn sie einen Star von Sweeneys aktueller Prominenz betrifft.

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Kontrast: Lady Gagas Cameo bleibt erhalten

Pikant an der gesamten Situation ist ein Detail: Während Sydney Sweeneys Auftritt gestrichen wurde, blieb der Cameo einer anderen prominenten Künstlerin im Film erhalten. Lady Gaga, die ebenfalls einen Kurzauftritt in Der Teufel trägt Prada 2 hat, wurde nicht aus der finalen Fassung entfernt. Die Sängerin gehörte zudem zu den geladenen Gästen der Filmpremiere vergangenen Montag in New York – im Gegensatz zu Sydney Sweeney.

Zeitlicher Kontext und Spekulationen

Auffällig ist der zeitliche Rahmen der Entscheidung: Der Schnitt fiel in eine Phase, in der Sydney Sweeney wegen einer umstrittenen Jeans-Kampagne massiv in die Kritik geraten war. Ob hier ein Zusammenhang besteht, ist nicht belegt, wird in den US-Medien jedoch durchaus diskutiert. Weder Disney, das für den Film verantwortliche Studio, noch Vertreter der Schauspielerin haben sich bislang offiziell zu den Gründen geäußert.

Offene Fragen und Zukunft der Szene

Unklar bleibt vorerst auch, ob die gestrichene Szene vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt als Bonusmaterial veröffentlicht wird oder endgültig im Archiv verschwindet. Für Sydney Sweeney selbst dürfte der Schnitt kaum ein Karriereknick sein, sondern vielmehr eine ungewöhnliche Randnotiz in der Produktion eines großen Studiofilms. Für die Fans bleibt indes die Frage: Wie hätte ihr kurzer Auftritt in der Welt von Miranda Priestly gewirkt? Die Antwort darauf wird wohl nur erhalten bleiben, wenn die Szene jemals das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

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