Wien (Österreich) – Sie hat am Samstag beim Eurovision Song Contest Geschichte geschrieben! Sonntag, kurz nach 14 Uhr: BILD trifft Siegerin Dara (27) exklusiv am VIP-Terminal des Flughafens. Die Bulgarin, die erstmals den Sieg für ihr Land geholt hat, wirkt erschöpft, aber glücklich. Jetzt geht es für den Popstar samt Team zurück in die Heimat. Zum Abschied hat sie für ihre deutschen Fans eine riesengroße Überraschung parat!
Der „Bangaranga“-Star hat eine Botschaft an die deutschen Fans: „Ich habe einen verrückten Song, der tatsächlich ‚Ich liebe dich‘ heißt. Ich kann es kaum erwarten, ihn gemeinsam mit meiner kommenden EP zu veröffentlichen. Und ich bin total in Berlin verliebt“, sagt sie beim exklusiven Treffen mit BILD.
Dara: „Meine sozialen Medien sind explodiert“
Am Samstag ließ sie mit ihrem Party-Kracher die Wiener Stadthalle beben. Sie holte sowohl in der Jury-Wertung als auch bei den anrufenden Zuschauern die meisten Stimmen. Das musste natürlich auch gebührend gefeiert werden. Hinter der ESC-Siegerin liegt deshalb eine kurze Nacht. „Ich war noch kurz auf der Party, um meine Freunde für eine Stunde zu sehen. Danach bin ich ins Hotel, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich habe etwas gegessen, wir haben uns unterhalten und einfach gelacht. Und dann begannen meine sozialen Medien förmlich zu explodieren“, erzählt sie uns am Flughafen.
Überraschungssieg und Zukunftsvisionen
Ihr Sieg war eine Überraschung – in den Wettquoten lag sie nie unter den Top 3. „Ich hatte eigentlich überhaupt nichts erwartet“, sagt sie zu BILD. „Ich wollte einfach nur eine großartige Performance abliefern, meinen Job machen und mit dem zufrieden sein, was wir auf der Bühne gezeigt haben.“ Das Gefühl, sagt Dara, sei fantastisch gewesen. Am Schluss gab es dafür den wohlverdienten Sieg. Jetzt freut sie sich darauf, die Welt nächstes Jahr beim ESC in Sofia zu begrüßen. „Ich werde euch unsere Folklore zeigen, denn ich halte sie für ein unglaublich wertvolles Gut, das wir besitzen. Und ja: Ihr werdet garantiert Gänsehaut bekommen!“
Für die BILD-Reporterin gab es zum Abschied noch eine Umarmung von der ESC-Siegerin.



