Harry Styles: Tourstart in Amsterdam mit Sorgen um Ticketverkauf
Harry Styles: Tourstart mit Ticket-Sorgen

Harry Styles hat seine erste Europatournee seit langer Zeit begonnen, doch die Stimmung vor dem Auftakt in Amsterdam war von leichter Nervosität geprägt. Der Popstar gestand, sich wie vor einer Geburtstagsparty zu fühlen – nicht aus Vorfreude, sondern aus der typischen Angst eines Hochstaplers: Was, wenn niemand kommt? Diese Sorge erwies sich zwar als unbegründet, dennoch gab es vor dem Konzert am Dienstagabend in der niederländischen Hauptstadt einige Diskussionen.

Ticketverkauf unter Erwartungen

Anders als bei früheren Touren von Harry Styles waren am Tag des Konzerts noch für nahezu alle Kategorien Tickets erhältlich. Auf TikTok berichteten Fans, sie hätten aus „Produktionsgründen“ bessere Plätze zugewiesen bekommen. Andere klagten, dass sie ihre Karten nicht mehr loswürden oder nur zu Preisen weit unter dem Originalwert verkaufen könnten. Dieses scheinbare Desinteresse überrascht, denn noch vor Kurzem war die Nachfrage nach Tickets für Styles-Konzerte enorm.

Vergleich zu früheren Touren

In den USA hatten sich 11,5 Millionen Menschen für den Vorverkauf der 500.000 Tickets für die 30 angekündigten Konzerte im Madison Square Garden registriert. Auch die Karten für die Europa-Termine waren schnell vergriffen. Während Styles mit seinem vorherigen Album noch 87 Städte auf fünf Kontinenten besuchte, sind es für die Tour zum Nachfolger „Kiss All the Time. Disco, Occasionally“ weniger Konzerte in weniger Städten. Diese sogenannten Residencies, bei denen die Fans zu den Künstlern reisen statt umgekehrt, waren früher eher älteren Popstars in Las Vegas vorbehalten.

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Reaktionen und Ausblick

Die aktuelle Tour scheint auf eine veränderte Nachfrage zu stoßen, möglicherweise aufgrund der geringeren Anzahl von Konzerten und der Fokussierung auf wenige Metropolen. Trotz der anfänglichen Bedenken war das Konzert in Amsterdam gut besucht, und die Fans feierten ihren Star ausgelassen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Trend fortsetzt oder ob die Nachfrage in anderen Städten wieder anzieht.

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