Nocturne in Köthen: Auf den Spuren von Freddie Mercury
Die Proben laufen bereits auf Hochtouren und das Programm steht weitgehend fest: Wenn am 25. April im Schloss Köthen wieder Zeit für die beliebte Veranstaltung „Nocturne“ ist, soll das Publikum einen ganz besonderen Abend erleben. Der Freddie Mercury-Spirit wird dabei eine zentrale Rolle spielen und die Atmosphäre im historischen Gemäuer prägen.
Ein Format mit großer Fangemeinde
Manfred Apitz, der erfahrene Musikschullehrer aus Köthen, hat mit „Nocturne“ ein einzigartiges Format geschaffen, das sowohl bei den Künstlern auf der Bühne als auch beim Publikum eine treue Fangemeinde besitzt. „Theoretisch steht der Plan, trotzdem ist noch viel in Bewegung“, erklärt Apitz, der bekannt dafür ist, dass bei ihm nichts vorhersehbar ist. Drei Wochen vor der Veranstaltung ist noch nicht alles in trockenen Tüchern, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut.
Wie ein Klassentreffen wirkt die Zusammenarbeit auf der Bühne, bei der diesmal wieder Philipp Saaler und Manfred Apitz gemeinsam auftreten werden. Die Chemie zwischen den Musikern ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgskonzepts.
Musik bei Kerzenschein im historischen Saal
Am 25. April gibt es die nächste Gelegenheit, Musik bei Kerzenschein im Johann-Sebastian-Bach-Saal des Veranstaltungszentrums Schloss Köthen zu erleben. Dieser besondere Ort verleiht der Veranstaltung eine einzigartige Aura, die perfekt zum Konzept von „Nocturne“ passt. Die Kombination aus historischer Architektur, intimem Ambiente und anspruchsvoller Musik schafft ein Erlebnis, das weit über einen gewöhnlichen Konzertabend hinausgeht.
Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, und die Vorfreude bei allen Beteiligten ist spürbar. Sowohl die Organisatoren als auch die Künstler investieren viel Herzblut in die Gestaltung dieses besonderen Abends, der bereits jetzt viele Musikliebhaber in der Region und darüber hinaus anzieht.



