Bayer Leverkusen: 175 Millionen Euro auf der Bank vor Dortmund
Bayer Leverkusen: 175 Millionen Euro auf der Bank vor Dortmund

Bayer Leverkusen verfügt über ein finanzielles Polster von 175 Millionen Euro, das für den Kader vor dem wichtigen Spiel gegen Borussia Dortmund bereitsteht. Diese Summe stammt aus den jährlichen Zahlungen des Mutterkonzerns Bayer, der dem Verein jedes Jahr 25 Millionen Euro zur Verfügung stellt.

Die finanzielle Stärke von Leverkusen zeigt sich in der hohen Liquidität, die es dem Verein ermöglicht, bei Bedarf schnell auf dem Transfermarkt zu agieren. Vor dem Duell mit Dortmund könnte dieses Geld genutzt werden, um den Kader weiter zu verstärken.

Während die FIFA plant, durch den Verkauf von Rechten an Investoren mehr Einnahmen zu generieren, bleibt Leverkusen auf eine solide, langfristige Finanzierung durch den Pharmakonzern angewiesen. Die UEFA kritisiert die FIFA-Pläne scharf, sieht aber keine direkten Auswirkungen auf die Bundesliga.

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Mario Götze, Führungsfigur bei Eintracht Frankfurt, wirbt derweil um Geduld nach einer enttäuschenden Vorsaison. Der brasilianische Verteidiger Otávio könnte sein neuer Teamkollege werden, was die Konkurrenz in der Liga weiter verschärft.

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