Frühes Turnierende für Daniel Altmaier beim prestigeträchtigen Sandplatzturnier
Der deutsche Tennisprofi Daniel Altmaier hat beim hochkarätigen ATP-Masters-Turnier in Monte Carlo bereits in der ersten Runde das Nachsehen gehabt. Der 27-jährige Kempener musste sich nach einem intensiven Dreisatzmatch dem tschechischen Spieler Tomas Machac mit 4:6, 6:1, 3:6 geschlagen geben und verpasste damit den Einzug in die zweite Runde des mit rund sechs Millionen Euro dotierten Turniers an der französischen Côte d'Azur.
Wechselhaftes Match mit deutlichem dritten Satz
Der Davis-Cup-Spieler kämpfte sich nach einem verlorenen ersten Satz mit einem souveränen 6:1 im zweiten Durchgang zurück in die Partie und erzwang so einen entscheidenden dritten Satz. In diesem konnte Altmaier jedoch nicht an seine vorherige Leistung anknüpfen und unterlag schließlich mit 3:6. Damit endete das Sandplatz-Event für den Weltranglisten-49. bereits frühzeitig.
Schwierige Saison mit Lichtblicken
Bis zu seinem jüngsten Auftritt beim Turnier in Bukarest, wo er immerhin das Viertelfinale erreichte, hatte Altmaier in der gesamten laufenden Saison kein einziges Match auf ATP-Tour-Ebene gewinnen können. Positiv zu vermerken ist jedoch sein Finaleinzug beim Challenger-Turnier in Neapel, wo er wichtiges Selbstvertrauen für die kommenden Wettkämpfe sammeln konnte.
Deutsche Hoffnungen nun auf Alexander Zverev
Aus deutscher Perspektive konzentrieren sich die Erwartungen in Monte Carlo nun vollständig auf Alexander Zverev. Der Olympiasieger von Tokio 2020, der in Monaco seine Wahlheimat hat, genießt in der ersten Runde ein Freilos und wird seinen ersten Auftritt erst in der zweiten Runde bestreiten. Dort erwartet ihn eine Herausforderung gegen den erfahrenen Chilenen Cristian Garin.
Das ATP-Masters-Turnier in Monte Carlo gilt als eines der wichtigsten Sandplatzturniere im Tennis-Kalender und zieht regelmäßig die weltbesten Spieler an die französische Riviera.



