Frühes Aus für Daniel Altmaier beim Masters-Turnier in Monte-Carlo
Altmaier scheitert früh in Monte-Carlo

Frühes Aus für Daniel Altmaier beim Masters-Turnier in Monte-Carlo

Der deutsche Tennisprofi Daniel Altmaier ist beim prestigeträchtigen Masters-1000-Turnier in Monte-Carlo bereits in der ersten Runde ausgeschieden. In einer intensiven und wechselhaften Partie unterlag der 27-Jährige dem tschechischen Spieler Tomas Machac mit 4:6, 6:1 und 3:6. Damit endet Altmaiers Hoffnung auf einen tiefen Turnierlauf an der französischen Riviera vorzeitig.

Ein Match mit zwei Gesichtern

Nach einem verlorenen ersten Satz zeigte Altmaier im zweiten Durchgang eine beeindruckende Leistungssteigerung. Mit einem frühen Break zum 3:1 setzte er Machac unter Druck und verteidigte in einem langen und nervenaufreibenden Aufschlagspiel mehrere Breakbälle, um auf 4:1 zu erhöhen. Der zweite Satz ging klar mit 6:1 an den Deutschen und ließ Hoffnungen aufkommen.

Im entscheidenden dritten Satz drehte sich das Blatt jedoch erneut. Beim Stande von 2:3 verlor Altmaier seinen Aufschlag, was die entscheidende Wende markierte. Trotz aller Bemühungen gelang ihm kein Re-Break mehr, sodass Machac das Match schließlich für sich entscheiden konnte.

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Formkurve mit Licht und Schatten

Altmaiers Saisonverlauf war in den vergangenen Monaten von starken Schwankungen geprägt. Nach einem denkbar schlechten Start ins Jahr 2026 mit acht Auftaktniederlagen in Folge zeigte er zuletzt wieder positive Tendenzen. Bei einem Challenger-Turnier in Neapel erreichte er das Finale, und beim ATP-250-Turnier in Bukarest sicherte er sich zwei Siege. Diese Aufwärtstrend konnte er in Monte-Carlo jedoch nicht fortsetzen.

Alexander Zverev steht vor schwieriger Aufgabe

Die Aufmerksamkeit der deutschen Tennis-Fans richtet sich nun auf Alexander Zverev, der in Monte-Carlo mit einem Freilos in die zweite Runde startet. Dort erwartet ihn eine herausfordernde Begegnung gegen den chilenischen Qualifikanten Cristian Garin. Zverev sollte gewarnt sein: In bisher drei Aufeinandertreffen konnte der deutsche Top-Spieler gegen den 29-jährigen Chilenen erst einmal siegen. Diese Statistik unterstreicht, dass Garin ein unberechenbarer und gefährlicher Gegner sein kann.

Für Zverev geht es in Monte-Carlo nicht nur um den Turniererfolg, sondern auch um wichtige Weltranglistenpunkte in der Vorbereitung auf die anstehende Sandplatzsaison. Die Erwartungen an den deutschen Tennisstar sind hoch, doch die historische Bilanz gegen Garin mahnt zur Vorsicht.

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