Zoma hofft auf Derby-Comeback: Nürnbergs Top-Stürmer kämpft gegen die Zeit
Zoma hofft auf Fürth-Comeback

Nürnberg – Die Hoffnung lebt: Mohamed Ali Zoma, mit bislang elf Saisontoren der beste Angreifer des 1. FC Nürnberg, arbeitet fieberhaft an einem Comeback im anstehenden Frankenderby. Am Mittwoch fehlte der 22-Jährige zwar bei der einzigen öffentlichen Trainingseinheit vor dem 276. Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag (13.30 Uhr). Doch am Vormittag stand er bereits auf dem Platz, um individuell zu trainieren.

Muskelverletzung aus dem Bielefeld-Spiel

Zoma zog sich im Spiel gegen Arminia Bielefeld (1:1) eine Muskelverletzung am Oberschenkel zu. Seitdem kämpft er gegen die Zeit, um rechtzeitig für das prestigeträchtige Duell in Fürth fit zu werden. Trainer Miroslav Klose (47) wollte jedoch noch keine Prognose abgeben: „Dazu kann man jetzt noch überhaupt nichts sagen.“

Kein unnötiges Risiko

Der FCN wird mit seinem pfeilschnellen Angreifer sicher kein unnötiges Risiko eingehen. Beim 1:0-Sieg gegen Magdeburg war deutlich zu sehen, wie sehr Zoma der Mannschaft fehlte – lange Zeit fehlte dem Club jegliche Torgefahr. Die Hoffnung ist nun, dass er im emotionalen Derby wieder mitwirken kann. Die Fans drücken die Daumen, dass der Top-Torjäger rechtzeitig genesen wird.

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