Bitterfeld-Wolfen würdigt junge Aktivistin mit Ehrenurkunde
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen hat eine besondere Ehrung verliehen: Samantha Erben, erst 23 Jahre alt, erhielt die Ehrenurkunde der Stadt. Sie ist damit die jüngste Preisträgerin in der Geschichte dieser Auszeichnung. Der Stadtrat beschloss einstimmig, ihr Engagement für Kinder und Jugendliche zu würdigen.
Über ein Jahrzehnt ehrenamtliches Engagement
Samantha Erben ist bereits seit gut zehn Jahren ehrenamtlich aktiv. Ihr Einsatz begann in jungen Jahren und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Besonders hervorzuheben ist ihre Arbeit im Jugendbeirat, wo sie erfolgreich die Interessen der jungen Einwohner vertritt und ihnen Gehör verschafft.
Oberbürgermeister Armin Schenk und Stadtratsvorsitzender Henning Dornack überreichten die Urkunde persönlich. In ihrer Laudatio betonten beide die außergewöhnliche Kontinuität und Wirkung ihres Engagements. „Sie zeigt, dass Jugendliche nicht nur die Zukunft sind, sondern bereits heute aktiv die Gegenwart gestalten“, so Schenk.
Vorbild für junge Generation
Die Ehrung erfolgte am 8. April 2026 und fand große öffentliche Aufmerksamkeit. Samantha Erben dient als Vorbild für viele junge Menschen in der Region. Ihr Engagement umfasst:
- Vertretung im Jugendbeirat
- Organisation von Jugendveranstaltungen
- Vermittlung zwischen Jugendlichen und Stadtverwaltung
- Förderung der politischen Teilhabe
Die Ehrenurkunde der Stadt Bitterfeld-Wolfen wird nur selten verliehen und gilt als höchste nicht-monetäre Auszeichnung der Kommune. Sie würdigt Personen, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl einsetzen.
Die junge Aktivistin plant, ihr Engagement fortzusetzen und möchte noch mehr Jugendliche für ehrenamtliche Arbeit begeistern. Ihr Beispiel zeigt, dass auch junge Menschen nachhaltige Veränderungen bewirken können.



