132 Tote bei Flug MU5735: Absturz war Absicht – Pilot degradiert
Absturz MU5735: Absicht – Pilot degradiert

Der Absturz von Flug MU5735 einer Boeing 737 in China mit 132 Todesopfern war nach neuen Erkenntnissen einer US-Behörde kein Unfall, sondern absichtlich herbeigeführt. Wie aus veröffentlichten Unterlagen hervorgeht, befand sich einer der Piloten im Cockpit, der kurz zuvor degradiert worden war. Die Hintergründe der Tat und die genauen Umstände werden weiterhin untersucht.

Neue Beweise aus den USA

Die US-Behörde für Verkehrssicherheit (NTSB) hat Dokumente freigegeben, die belegen, dass der Absturz vorsätzlich erfolgte. Demnach war der verantwortliche Pilot erst kurz vor dem Flug von seiner Position enthoben worden. Die genauen Motive sind noch unklar, aber die Behörden gehen von einem gezielten Absturz aus.

Reaktionen und Folgen

Die chinesischen Behörden haben die neuen Erkenntnisse aufgenommen und ermitteln weiter. Die Fluggesellschaft China Eastern Airlines hat sich bislang nicht offiziell geäußert. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit und psychologischen Betreuung von Piloten auf. Experten fordern strengere Kontrollen und regelmäßige Checks der mentalen Verfassung von Cockpitpersonal.

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Der Absturz von Flug MU5735 im März 2022 hatte weltweit Entsetzen ausgelöst. Die Boeing 737-800 war auf dem Weg von Kunming nach Guangzhou, als sie plötzlich an Höhe verlor und in einer Bergregion zerschellte. Keiner der 132 Insassen überlebte. Die Ursachenforschung gestaltete sich schwierig, da die Blackboxen erst nach Wochen geborgen werden konnten. Die nun veröffentlichten Unterlagen der US-Behörde liefern erstmals konkrete Hinweise auf ein vorsätzliches Handeln.

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