Ex-Freundin enthüllt vor Gericht: Marius Høibys gewalttätige Seite in Beziehung
Ex-Freundin enthüllt vor Gericht: Høibys gewalttätige Seite

Ex-Freundin enthüllt vor Gericht: Marius Høibys gewalttätige Seite in Beziehung

In einem emotional aufgeladenen Prozess in Oslo hat eine ehemalige Partnerin von Marius Borg Høiby, dem Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, erschütternde Details über ihre Beziehung preisgegeben. Die norwegische Influencerin, die von 2022 bis 2023 mit Høiby zusammen war, schilderte vor Gericht ein Bild von Gewalt, Aggression und unberechenbaren Wutausbrüchen, das in starkem Kontrast zu seiner öffentlichen Persona steht.

„Marius hat zwei Gesichter“: Eine Beziehung im Schatten der Gewalt

Unter Tränen berichtete die Frau der Zeitung „Verdens Gang“ zufolge von den beiden Seiten des Angeklagten. „Ich habe das Gefühl, Marius hat zwei Gesichter“, sagte sie vor Gericht. „Da ist der süße Clown, der viel herumalbert und sehr lustig ist. Er war mein bester Freund, den ich wahnsinnig gern hatte.“ Doch dieser charmante Aspekt wurde oft von einer dunkleren Persönlichkeit überschattet. „Und dann war da Marius, mit dem ich nicht kommunizieren konnte, dessen Augen ganz schwarz wurden.“ Diese Veränderung habe ihr große Angst eingeflößt, da sie nie wusste, was als Nächstes passieren würde.

Die Influencerin lebte während der Beziehung an verschiedenen Orten mit Høiby zusammen und wurde laut Anklage mehrfach Opfer seiner Gewalt. Die Vorwürfe umfassen:

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  • Würgen und körperliche Angriffe
  • Drohungen und verbale Beschimpfungen
  • Tritte und das Werfen von Gegenständen
  • Unkontrollierte Wutausbrüche, die sie als „als stünde ein Pitbull direkt vor dir“ beschrieb

Auslöser der Gewalt und der laufende Prozess

Laut der Ex-Freundin eskalierte die Situation meist in bestimmten Kontexten. Sie erklärte, dass Høiby oft ausgerastet sei, wenn er mit Gerüchten über Untreue konfrontiert wurde, wenn er wütend auf ihr Verhalten war – das er als „wie eine verdammte Hure“ bezeichnete – oder wenn sie sein Telefon in die Hand nahm. Diese Momente offenbarten ein Muster von Kontrolle und Aggression, das die Beziehung prägte.

Marius Borg Høiby steht seit Anfang des Monats vor dem Osloer Gericht und sieht sich mit einer schwerwiegenden Anklage konfrontiert. Er ist in 38 Punkten angeklagt, darunter:

  1. Vier Fälle von Vergewaltigung nach norwegischem Recht
  2. Häusliche Gewalt über einen längeren Zeitraum
  3. Körperverletzung mit wiederholten Vorfällen

Der Prozess wirft nicht nur ein Licht auf die privaten Verhältnisse innerhalb der norwegischen Königsfamilie, sondern auch auf das Thema häusliche Gewalt in der Gesellschaft. Die Aussagen der Ex-Freundin unterstreichen die psychologischen und physischen Traumata, die Opfer solcher Beziehungen erleiden können. Die norwegische Öffentlichkeit verfolgt die Entwicklungen mit großer Anteilnahme, da die Kronprinzessin Mette-Marit als beliebtes Mitglied der Königsfamilie gilt und ihr Sohn nun im Zentrum dieser ernsten Vorwürfe steht.

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