Mutter trauert an Ostern um ihren erstochenen Sohn
An Ostern sollte es ein gemeinsames Essen geben, ein Spaziergang mit den Hunden am Strand – stattdessen trauert Rosi G. um ihren 38-jährigen Sohn, der in der Nacht auf einem Gehweg verblutete. Der Fensterputzer erlitt einen Stich ins Bein, der die Hauptschlagader durchtrennte. Seine letzten Worte waren: „Ich sterbe, ich sterbe.“ Während die Staatsanwaltschaft den Fall als Körperverletzung mit Todesfolge einstuft, spricht die Mutter von einem „eiskalten Mord“ und schildert die letzten Stunden ihres Sohnes.
Die verzweifelte Rettung und offene Fragen
Die Mutter berichtet von den verzweifelten Rettungsversuchen in jener schicksalhaften Nacht. Sie wirft der Justiz vor, nicht angemessen zu ermitteln, und stellt kritische Fragen zum Ablauf der Ereignisse. Ihre Schilderungen zeichnen ein Bild der Hilflosigkeit und des Schmerzes, der die Familie an diesem Ostern heimsucht.
Die Umstände des Vorfalls bleiben unklar, doch die Mutter betont, dass ihr Sohn ohne erkennbaren Grund attackiert wurde. Sie fordert eine gründliche Aufklärung und Gerechtigkeit für ihren verlorenen Sohn. Die Tragödie wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Herausforderungen bei der Strafverfolgung.



