Fergie vermittelte Patentochter an Epstein – trotz Vorstrafenregister
Die Verbindung zwischen Sarah Ferguson und Jeffrey Epstein wirft immer mehr Fragen auf. Fergie, die Ex-Frau von Prinz Andrew, vermittelte sogar den Kontakt ihrer Patentochter Poppy zu dem verurteilten Sexualstraftäter – trotz seines Vorstrafenregisters. Neue Dokumente zeigen, wie eng die Beziehung zwischen ihnen tatsächlich war.
Enge Beziehung trotz krimineller Vergangenheit
Was veranlasste Fergie, Epstein als „großartigen Freund“ zu bezeichnen und ihm eine junge Frau aus ihrem Umfeld vorzustellen? Die brisanten Details erfahren Sie mit BILDplus. In einer E-Mail schrieb sie: „Jetzt bist du dran!“ Diese Aussage unterstreicht die aktive Rolle, die Ferguson bei der Kontaktvermittlung spielte.
Epstein war zu diesem Zeitpunkt bereits wegen Sexualstraftaten in Haft gewesen, was die Handlungen von Ferguson umso fragwürdiger erscheinen lässt. Die Dokumente offenbaren eine Vertrautheit zwischen den beiden, die über oberflächliche Bekanntschaft hinausgeht.
Hintergründe und mögliche Motive
Die Frage nach den Motiven hinter dieser Kontaktvermittlung bleibt offen. War es Naivität, bewusste Ignoranz oder gab es andere Gründe? Die Tatsache, dass Ferguson ihre Patentochter in diese Situation brachte, wirft ethische und moralische Bedenken auf.
Die Beziehung zwischen Epstein und Mitgliedern des britischen Adels ist bereits seit längerem Gegenstand von Untersuchungen. Dieser neue Fall fügt dem Puzzle ein weiteres besorgniserregendes Teil hinzu. Die Öffentlichkeit und Ermittler werden die Entwicklungen genau verfolgen.



