In der Nacht zum Sonntag haben unbekannte Täter ein großes Graffiti an eine Schallschutzwand der Autobahn 2 nahe Burg im Landkreis Jerichower Land gesprüht. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam.
Gruppe von bis zu 15 Männern
Nach Angaben der Polizei geht die Behörde von einer Gruppe von zehn bis fünfzehn Männern aus, die das Graffiti in den frühen Morgenstunden aufgetragen haben sollen. Als die Beamten eintrafen, flüchteten die Verdächtigen in ein angrenzendes Waldstück.
Ein Verdächtiger gefasst
Bei der Durchsuchung des Waldes konnte die Polizei einen der mutmaßlichen Sprayer aufgreifen. Die weiteren Täter blieben trotz des Hubschraubereins zunächst unentdeckt. Der Hubschrauber suchte das Gebiet aus der Luft ab, konnte jedoch keine weiteren Verdächtigen aufspüren.
Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und leitete ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Die Ermittlungen zu den weiteren Beteiligten dauern an.



