Kellerbrand in Delitzsch: 18 Personen mit Rauchvergiftung behandelt
Kellerbrand in Delitzsch: 18 Personen behandelt

Kellerbrand in Delitzsch: 18 Personen nach nächtlichem Feuer behandelt

Ein nächtlicher Kellerbrand in einem Mietshaus in Delitzsch hat zu einem umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte geführt. Insgesamt mussten 18 Bewohnerinnen und Bewohner aufgrund des Verdachts auf Rauchvergiftung medizinisch versorgt werden.

Schwere Verletzungen führen zu Krankenhauseinweisungen

Von den betroffenen Personen wurden acht schwerer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Darunter befanden sich drei Männer, vier Frauen sowie ein achtjähriges Kind. Die übrigen zehn Personen konnten vor Ort durch medizinisches Personal behandelt werden, ohne dass eine stationäre Aufnahme notwendig war.

Das Feuer brach in der Nacht zu Freitag, kurz vor Mitternacht, im Keller des Wohnblocks aus. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar und wird von der Kriminalpolizei intensiv ermittelt. Auch die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte bislang noch nicht beziffert werden.

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Evakuierung und Rückkehr der Bewohner

Als Vorsichtsmaßnahme wurde das gesamte Mietshaus vorübergehend evakuiert, um die Sicherheit aller Anwohner zu gewährleisten. Nachdem die Gefahr gebannt war, konnten die betroffenen Bewohner später wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei betont, dass keine weiteren Personen verletzt wurden und die Lage nun unter Kontrolle ist.

Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Brandschutzmaßnahmen in Mehrfamilienhäusern und die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte in solchen Notfällen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, während die Bewohner versuchen, zur Normalität zurückzukehren.

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