Kirk-Witwe flüchtet unter Tränen nach Schüssen bei Trump-Dinner
Kirk-Witwe flüchtet nach Schüssen bei Trump-Dinner

Schockmoment für Erika Kirk: Schüsse beim Dinner wecken schlimme Erinnerungen

Washington – Was für Erika Kirk (37) ein glamouröser Abend werden sollte, endete in einer traumatischen Wiederholung des Schlimmsten, was ihr widerfahren ist. Ihr Ehemann, der Aktivist Charlie Kirk (†31), war vor sechs Monaten bei einem Auftritt vor Studenten in Utah vor den Augen der Welt erschossen worden. Nun, beim White House Correspondents' Dinner am Samstagabend, musste die Witwe erleben, wie ein Schütze das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnete. Der Vorfall ereignete sich im Hilton Hotel in Washington, wo Kirk als Gast an der Gala teilnahm.

Panik im Ballsaal: Gäste kriechen unter Tische

Als der 31-jährige Kalifornier Cole Tomas Allen plötzlich schoss, brach im riesigen unterirdischen Ballsaal Panik aus. Hunderte Gäste, darunter auch Erika Kirk, warfen sich zu Boden und krochen unter die Tische, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Tat dauerte nur etwa zehn Minuten, bevor der mutmaßliche Attentäter überwältigt wurde. Ein Sicherheitsbeamter wurde verletzt, aber niemand sonst. Dennoch war der Schock bei Kirk tief. Augenzeugen berichten, dass sie nur noch eines wollte: weg von diesem Ort.

Tränen und Flucht: „Ich will nur nach Hause“

CNN-Reporterin Sara Sidner (53) postete später ein Video, das zeigt, wie Erika Kirk hastig den Ballsaal verlässt. Sichtlich aufgelöst und den Tränen nahe, wiederholt sie immer wieder: „Ich will nur nach Hause.“ Die 37-Jährige, die frühere Miss Arizona, wurde von Sicherheitskräften aus dem Hotel geleitet. Fox-News-Moderator Bret Baier (55) berichtete, er habe sie weinend in einem hinteren Raum gesehen – „wie man sich vorstellen kann, nach der Ermordung ihres Mannes“. Andere Gäste erzählten, dass FBI-Direktor Kash Patel (46) sie getröstet habe.

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Ein Abend voller Kontraste

Der Abend hatte für Kirk glamourös begonnen. Sie trug ein leichtes Tüllkleid mit Flatterärmeln von Theia und eine weiße Gucci-Ledertasche. Auf Videos ist zu sehen, wie sie sich angeregt mit ihrem Sitznachbarn unterhält. Am Tisch saß auch US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard. Doch dann fielen die Schüsse. Kirk, die erst vor Kurzem die Geschäftsführung von Charlie Kirks Organisation Turning Point USA (TPUSA) übernommen hatte, ist seit dem Tod ihres Mannes Anfeindungen ausgesetzt. Anfang April sagte sie einen gemeinsamen Auftritt mit US-Vizepräsident JD Vance (41) wegen Drohungen ab.

Hintergründe der Tat

US-Präsident Donald Trump (79) blieb unverletzt und wurde von der Bühne gebracht. Der mutmaßliche Attentäter Cole Tomas Allen, der sich als Gast im Hotel eingebucht hatte, wurde festgenommen. Er soll am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. Erst am Freitag hatte Erika Kirk ein Treffen mit Trump im Weißen Haus vermittelt, an dem auch Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. (72) und Vertreter der MAHA-Bewegung (Make America Healthy Again) teilnahmen. Hintergrund: Laut einer Umfrage glaubt fast die Hälfte der MAHA-Anhänger, dass die Regierung ihre Ziele nicht ausreichend umsetzt, obwohl sie Trump 2024 ins Amt half.

Traumatische Wiederholung

Für Kirk ist der Vorfall eine schreckliche Wiederholung des Attentats auf ihren Mann. Charlie Kirk wurde im November 2025 bei einem Auftritt vor Studenten in Utah erschossen. Das Paar hinterlässt zwei kleine Kinder. Seitdem kämpft Erika Kirk nicht nur mit ihrer Trauer, sondern auch mit öffentlichen Anfeindungen. Der Schock beim Dinner hat alte Wunden aufgerissen. Anwesende berichten, dass sie völlig aufgelöst war und nur noch nach Hause wollte – zu ihren Kindern, in Sicherheit.

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