Mercedes-Fahrer mit 2,4 Promille verursacht Auffahrunfall in Oberschleißheim
Mercedes-Fahrer mit 2,4 Promille verursacht Unfall

Schwer alkoholisiert: Mercedes-Fahrer verursacht Auffahrunfall und verliert Führerschein

Ein schwer alkoholisierter Autofahrer hat am Sonntag, dem 15. März 2026, einen Verkehrsunfall in Oberschleißheim im Landkreis München verursacht. Der 36-jährige Mann, der mit einem Mercedes unterwegs war, konnte aufgrund eines zu geringen Sicherheitsabstands nicht rechtzeitig anhalten, als das vor ihm fahrende Fahrzeug an einer roten Ampel zum Stehen kam.

Polizei stellt Alkoholisierung fest und ergreift Maßnahmen

Die Polizei, die schnell am Unfallort eintraf, stellte bei dem Mercedes-Fahrer eine augenscheinliche Alkoholisierung fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine beeindruckende Atemalkoholkonzentration von 2,4 Promille. Als direkte Konsequenz ordneten die Beamten vor Ort eine Blutentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein des Mannes. Der 36-Jährige wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Verkehr und fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

Unfallhergang und Verletzungen im Detail

Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr an der Ausfahrt Oberschleißheim der Autobahn 92 in Fahrtrichtung München. Ein 25-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Erding hatte mit seinem Suzuki die Ausfahrt genommen und an der Rot zeigenden Ampel angehalten. Der hinter ihm fahrende Mercedes-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Suzuki auf. Bei diesem Auffahrunfall wurde die 23-jährige Beifahrerin im Suzuki leicht verletzt. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Alle anderen Beteiligten, einschließlich der beiden Fahrer, blieben unverletzt.

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Folgen und rechtliche Schritte

Der Vorfall unterstreicht die gravierenden Risiken von Alkohol am Steuer. Der Mercedes-Fahrer ist nun vorübergehend seinen Führerschein los und muss mit ernsthaften rechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Polizei betont, dass solche Vorfälle durch verantwortungsvolles Fahrverhalten vermeidbar sind. Die Ermittlungen laufen derzeit, und es wird erwartet, dass der Fall in den kommenden Wochen vor Gericht verhandelt wird, wobei die hohe Promillezahl als erschwerender Umstand gewertet werden dürfte.

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