Neonazi-Razzia: Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg
Neonazi-Razzia in Berlin und Brandenburg

Seit dem frühen Morgen des 6. Mai 2026 laufen in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten. Die Maßnahmen erstrecken sich jedoch auch auf die Hauptstadt Berlin und das benachbarte Brandenburg. In Berlin werde an mehreren Orten durchsucht, bestätigte ein Sprecher der Polizei und verwies für weitere Details an das Bundeskriminalamt (BKA). Auch in Brandenburg kommt es nach Angaben aus Sicherheitskreisen zu Durchsuchungen.

Hintergrund der Razzia

Die Aktionen in Nordrhein-Westfalen richten sich nach Informationen aus Sicherheitskreisen gegen die Gruppe „Jung und Stark“. Konkrete Details zu den Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg wurden zunächst nicht bekannt. Die Behörden schweigen sich bislang über mögliche Zusammenhänge oder die genauen Ziele der Einsätze aus.

Ermittlungen gegen Rechtsextremisten

Die Razzia ist Teil eines größeren Ermittlungskomplexes gegen rechtsextreme Strukturen in Deutschland. Die Gruppe „Jung und Stark“ steht im Verdacht, verfassungsfeindliche Aktivitäten zu planen oder durchzuführen. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln und der Identifizierung weiterer Tatverdächtiger.

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In den betroffenen Städten Nordrhein-Westfalens sind zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei und des BKA im Einsatz. Auch in Berlin und Brandenburg laufen die Maßnahmen auf Hochtouren. Die Bevölkerung wird gebeten, die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.

Weitere Informationen werden im Laufe des Tages erwartet. Die Ermittlungen dauern an.

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