Lara Joy Körner: Kollegin sammelt Spenden nach tragischem Tod des Sohnes
Spendenaktion für Lara Joy Körner nach Sohnes Tod

Der tragische Tod von Remo Aimé Pollert (†19) erschüttert nicht nur seine Familie und Freunde, sondern auch viele Menschen in der Öffentlichkeit. Der Sohn von TV-Star Lara Joy Körner (47) wurde am vergangenen Samstag tot aus der Isar geborgen. Nun hat eine Kollegin der Schauspielerin eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, um die Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen.

Spendenaufruf von Kollegin Agneta Lansing

Die Heilpraktikerin für Psychotherapie Agneta Lansing, die mit Lara Joy Körner zusammenarbeitet, startete auf der Crowdfunding-Plattform GoFundMe einen Spendenaufruf. In ihrem Aufruf schreibt sie: „Ihr Lieben, am Samstag hat Remo seine Flügel ausgebreitet und ist vorausgegangen. Der Schock sitzt noch in uns. Es scheint unbegreiflich. Lara, David, Glenn und Neo haben ihren Sohn und geliebten Bruder verloren. Darf ich Euch bitten, Lara finanziell zu unterstützen? Bitte unterstützt, um die Kosten für Laras Arbeitsausfall zu finanzieren. Eure Spende wird Lara und den Kindern etwas Ruhe und Raum geben, diesen bitteren Verlust langsam zu akzeptieren und die Lebenskraft wieder zu finden. Danke für euren Support.“

Spendenziel auf 25.000 Euro erhöht

Ursprünglich hatte Lansing ein Spendenziel von 22.000 Euro gesetzt. Bereits am Mittwoch waren 17.300 Euro von 73 Spendern zusammengekommen – fast 80 Prozent des Ziels. Die durchschnittliche Spende lag bei rund 237 Euro. Angesichts der großen Hilfsbereitschaft erhöhte die Organisatorin das Ziel am Mittwochabend um 3.000 Euro auf 25.000 Euro. Bis zum frühen Morgen des 15. Mai waren bereits 21.354 Euro von 144 Spendern eingegangen.

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Todesumstände: Kein Gewaltdelikt

Wie die AZ berichtete, gehen die Ermittlungen von einem Unglücksfall aus. Der 19-Jährige ertrank offenbar in der Isar. Die Einsatzkräfte fanden seine Leiche unter der Ludwigsbrücke mit „sicheren Todeszeichen auf“. Der Tote wurde am Samstagvormittag mit einer Drehleiter geborgen. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Obduktion an, deren Ergebnisse nicht veröffentlicht wurden. Die toxikologischen Untersuchungen dauern noch an.

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