Tödlicher Radunfall in Berlin: 65-Jähriger stirbt nach Kollision mit Jugendlichem
Tödlicher Radunfall in Berlin: 65-Jähriger stirbt

Tödlicher Radunfall in Berlin-Friedrichshain

Ein tragischer Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern in Berlin hat ein Todesopfer gefordert. Ein 65-jähriger Mann ist vier Tage nach der Kollision mit einem 14-jährigen Jugendlichen im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Unfallhergang an der Mühlenstraße

Der Unfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstagnachmittag an einer roten Ampel in der Mühlenstraße im Bezirk Friedrichshain. Laut Polizeiangaben und Zeugenaussagen wartete der 14-jährige Radfahrer mit seinem Fahrrad an der roten Lichtsignalanlage.

Der 65-jährige Mann fuhr dagegen mit hoher Geschwindigkeit auf die Ampel zu und konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten. Er rammte den wartenden Jugendlichen, stürzte über den Lenker seines Fahrrads und schlug bewusstlos auf dem Boden auf.

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Schwere Verletzungen und Tod im Krankenhaus

Der schwer verletzte 65-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und auf der Intensivstation behandelt. Trotz intensivmedizinischer Bemühungen erlag er am Montag, vier Tage nach dem Unfall, seinen Verletzungen.

Der 14-jährige Radfahrer überstand den Zusammenstoß nach bisherigen Erkenntnissen mit leichteren Verletzungen. Die genauen Umstände des Unfalls werden von der Polizei weiter untersucht.

Polizeiliche Ermittlungen laufen

Die Berliner Polizei bestätigte den Todesfall und die Umstände des Unfalls. Der Sender RBB hatte zuvor über den Vorfall berichtet. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache und eventuellen Geschwindigkeitsüberschreitungen dauern an.

Der tragische Vorfall wirft erneut Fragen zur Verkehrssicherheit für Radfahrer in der deutschen Hauptstadt auf, insbesondere an stark frequentierten Kreuzungen und Ampeln.

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