Wohnhaus in Görlitz eingestürzt: Retter suchen nach Vermissten
Wohnhaus in Görlitz eingestürzt: Retter suchen Vermisste

In Görlitz ist am Nachmittag ein Wohnhaus überraschend eingestürzt. Nach einem lauten Knall stürzten Trümmer auf die Straße. Augenzeugen berichten von Panik, Schreien und möglichen Verletzten. Die Rettungskräfte suchen derzeit nach Vermissten. Die Ursache des Einsturzes ist noch unklar, aber vieles deutet auf eine Gasexplosion hin.

Ereignis und erste Reaktionen

Das Unglück ereignete sich am späten Nachmittag im Zentrum von Görlitz. Anwohner hörten einen ohrenbetäubenden Knall, gefolgt von einem Krachen. Innerhalb von Sekunden stürzte das mehrstöckige Gebäude in sich zusammen. Eine riesige Staubwolke hüllte die Umgebung ein. Menschen rannten schreiend davon. Ein Augenzeuge berichtete: "Es klang, als ob eine Bombe explodiert wäre. Ich sah, wie Trümmer auf die Straße fielen und Menschen in Panik wegliefen."

Rettungsmaßnahmen und Suche

Die Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Sie durchkämmen die Trümmer nach Überlebenden. Ein Sprecher der Polizei erklärte: "Wir gehen davon aus, dass sich zum Zeitpunkt des Einsturzes mehrere Personen im Gebäude befanden. Die Suche läuft auf Hochtouren." Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Die umliegenden Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Behörden bitten die Bevölkerung, das Gebiet zu meiden.

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Mögliche Ursache: Gasexplosion

Die Ursache des Einsturzes ist noch nicht abschließend geklärt. Allerdings verdichten sich die Hinweise auf eine Gasexplosion. Ein Experte vor Ort sagte: "Die Art der Zerstörung und die Berichte über einen lauten Knall deuten stark auf eine Gasexplosion hin." Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und prüft auch andere mögliche Ursachen wie Baumängel oder einen Unfall.

Die Stadt Görlitz steht unter Schock. Der Oberbürgermeister sprach den Betroffenen sein Mitgefühl aus und dankte den Rettungskräften. Die genaue Zahl der Vermissten ist noch unklar. Die Behörden rechnen mit mindestens zwei bis drei Personen, die unter den Trümmern liegen könnten. Die Rettungsarbeiten werden voraussichtlich die ganze Nacht andauern.

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