Sarah Ferguson bat Epstein um Job als Haushälterin trotz seiner Verurteilung
Fergie bat Epstein um Job als Haushälterin trotz Verurteilung

Sarah Ferguson flehte Jeffrey Epstein um Job als Haushälterin an

Die Enthüllungen aus den Epstein-Akten werfen weiterhin ein düsteres Licht auf die Verbindungen zwischen dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und Teilen der britischen Königsfamilie. Jetzt rücken erneut Sarah Ferguson, die Ex-Frau des geschassten Prinzen Andrew, und ihre Beziehung zu Epstein in den Fokus.

Brisante E-Mails aus dem Jahr 2010

Laut einem Bericht des britischen Mail on Sunday sollen sich in den Millionen von Epstein-Dokumenten mehrere E-Mails von Sarah Ferguson befinden, in denen sie den verurteilten Straftäter anflehte, sie als seine Haushälterin einzustellen. Besonders brisant: Diese Bitten sollen Ferguson zu einer Zeit geäußert haben, als Epstein bereits unter Hausarrest stand – verurteilt wegen Anstiftung einer Minderjährigen zur Prostitution.

In einer E-Mail vom Mai 2010 schrieb Ferguson dem Bericht zufolge: „Ich verstehe nicht, warum du mich nicht einfach als deine Haushälterin einstellst. Ich bin die Fähigste und brauche das Geld dringend. Bitte, Jeffrey, denk darüber nach.“ Der Grund für ihre dringende Bitte war offenbar akute Geldnot.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Wiederholte Anfragen und emotionale Appelle

Den Wunsch, für Epstein zu arbeiten, soll Ferguson nicht nur einmal geäußert haben. Nur wenige Monate später schrieb sie ihm erneut: „Ich fühle mich sehr traumatisiert und allein. Ich möchte für dich arbeiten und deine Häuser organisieren.“ Im Dezember desselben Jahres folgten weitere drängende Nachrichten: „Wann stellst du mich ein? Meine Freundschaft hält bis zum Ende, selbst wenn der Körper kalt ist. Ich habe dich jetzt und für immer lieb. Und ich weiß, du mich auch.“

Epsteins abfällige Reaktion und Maxwells Verärgerung

Diese leidenschaftlichen Freundschaftsschwüre sollen von Epstein jedoch nicht erwidert worden sein. Insider berichten, dass sich der verurteilte Straftäter mehrfach abfällig über Sarah Ferguson geäußert habe – insbesondere über ihr Aussehen. Laut Informationen des Mail on Sunday habe Epsteins Interesse in erster Linie dem britischen Royal Andrew gegolten und nicht seiner Ex-Frau.

Die E-Mails sollen eine Person besonders verärgert haben: Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell, die als seine rechte Hand beim Missbrauch Hunderter Mädchen und junger Frauen fungierte. Maxwell verbüßt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe in Texas.

Fergusons spätere Einschätzung der Freundschaft

Fergusons Sprecher wollte sich zu den aktuellen Vorwürfen nicht äußern. Sarah Ferguson selbst hatte ihre Freundschaft mit Epstein in der Vergangenheit einmal als „Fehler im Urteilsvermögen“ bezeichnet. Das Ex-Paar Ferguson und Andrew ist seit 1996 geschieden, blieb einander aber eng verbunden.

Die neuen Enthüllungen zeigen einmal mehr die komplexen und verstörenden Verbindungen zwischen Jeffrey Epsteins kriminellem Netzwerk und prominenten Persönlichkeiten aus Politik und Hochadel auf. Die Epstein-Akten werfen Fragen auf, die auch Jahre nach dem Tod des verurteilten Sexualstraftäters noch nicht vollständig beantwortet sind.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration