Trennung bei TV-Star Jochen Schropp: Ehe mit Norman Kühle gescheitert
Berlin – Die Ehe von TV-Moderator Jochen Schropp (47) und Norman Kühle ist endgültig gescheitert. Bei der Berlinale bestätigte Schropp gegenüber der Zeitschrift „Bunte“ die Trennung von seinem Ehemann. „Norman wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben, aber es ist vorerst besser so“, erklärte der gebürtige Gießener in einem emotionalen Interview.
Von der Beziehungspause zur endgültigen Trennung
Bereits im vergangenen Jahr hatten sich erste Probleme in der Ehe abgezeichnet. Norman Kühle war beruflich häufig in den USA unterwegs, was die gemeinsame Zeit stark einschränkte. In seinem Podcast „Sendepause“ hatte Schropp damals verraten: „Wir sind halt im Moment auch nicht mehr so zusammen, wie wir vielleicht zusammen sein sollten.“
Das Paar entschied sich daraufhin für eine Beziehungspause, die jedoch nicht die erhoffte Wirkung zeigte. „Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder so einen Mann wie Norman finden werde“, gestand Schropp nun bei der Berlinale. Die räumliche Distanz und die unterschiedlichen Lebensrhythmen hätten letztlich zum Ende der Ehe geführt.
Eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen
Die Beziehung zwischen Jochen Schropp und Norman Kühle begann 2018, im selben Jahr, in dem der Moderator sein Coming-out hatte. Vier Jahre später, im Jahr 2022, gaben sich die beiden das Ja-Wort – standesamtlich in Berlin, gefolgt von einer großen Hochzeitsfeier in Südafrika.
Doch trotz der anfänglichen Romantik und der festlichen Hochzeit konnte die Ehe den Belastungen nicht standhalten. Schropp betonte jedoch, dass er keine Bitterkeit empfinde: „Norman bleibt ein wichtiger Mensch in meinem Leben, auch wenn wir jetzt getrennte Wege gehen.“
Neuanfang als Single
Der TV-Star blickt nun nach vorne und plant seinen Neuanfang als Single. „Auf Augenhöhe“, solle eine neue Liebe sein, verrät Schropp. Gleichzeitig betont er: „Aber ich habe auch kein Problem damit, jetzt erst mal Single zu sein.“
Für den Moderator steht beruflich weiterhin die Arbeit im Vordergrund. Neben seiner Tätigkeit als TV-Moderator bleibt sein Podcast „Sendepause“ ein wichtiges Projekt, in dem er auch persönliche Themen behandelt.
Die Trennung markiert das Ende einer sechsjährigen Beziehung, die zunächst vielversprechend begann, aber schließlich an den Herausforderungen des Alltags scheiterte. Fans und Kollegen zeigen sich betroffen, wünschen beiden jedoch alles Gute für die Zukunft.



