Zugangsbeschränkungen bei Effilee und SPIEGEL+: Abo-Modelle im Überblick
Zugangsbeschränkungen bei Effilee und SPIEGEL+

Zugangsbeschränkungen bei digitalen Medien: Effilee und SPIEGEL+ setzen Limits

Nutzer der Plattformen Effilee und SPIEGEL+ stehen vor einer Hürde: Artikel können nicht mehr aufgerufen werden, wenn der erhaltene Link älter als 30 Tage ist oder der Inhalt bereits zehnmal geöffnet wurde. Diese Zugangsbeschränkungen sind Teil der Geschäftsmodelle der Anbieter, die auf Abonnements setzen, um ihre Inhalte zu monetarisieren.

Verschiedene Abo-Modelle für uneingeschränkten Zugang

Um die Sperren zu umgehen, bieten beide Dienste verschiedene Abonnements an. Bei Effilee gibt es ein Probeabo für vier Wochen zu zwei Euro, das Zugang zum gesamten Digitalangebot inklusive des umfangreichen Rezeptarchivs gewährt. Zusätzlich können Abonnenten wahlweise zweimal jährlich das gedruckte Magazin dazubestellen.

SPIEGEL+ lockt mit einem Probeabo für vier Wochen zu einem Euro, das Zugang zu allen Artikeln auf SPIEGEL.de und dem gesamten Effilee-Digitalangebot inklusive Rezeptarchiv bietet. Für Bestandskunden mit einem Digital-Abo oder Print-Abo von Effilee gibt es spezielle Optionen zur Freischaltung des digitalen Zugangs.

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Flexible Abonnements und Nutzungsbedingungen

Die Abonnements von SPIEGEL+ sind in verschiedenen Varianten erhältlich:

  • Monatsabo: Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de, wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper, jederzeit kündbar.
  • Jahresabo: Gleiche Leistungen wie das Monatsabo, jedoch mit längerer Laufzeit.

Für Nutzer mit iTunes-Accounts wird SPIEGEL+ über iTunes abgewickelt. Das Abo verlängert sich automatisch 24 Stunden vor Ablauf um einen Monat oder ein Jahr zum jeweils gültigen Preis. Die Kündigung ist in den Einstellungen des iTunes-Accounts möglich. Um SPIEGEL+ außerhalb der App zu nutzen, muss das Abo nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpft werden. Mit dem Kauf akzeptieren Nutzer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

Diese Modelle zeigen, wie Verlage versuchen, mit digitalen Inhalten nachhaltige Einnahmen zu generieren, während sie gleichzeitig flexible Optionen für ihre Leser bereitstellen.

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