A20-Sperrung bei Jarmen: Staus auf L35 am Donnerstag unvermeidbar
Die Autobahn GmbH hat für Donnerstag, den 26. Februar, eine Vollsperrung der A20 zwischen den Anschlussstellen Gützkow und Jarmen angekündigt. Grund dafür sind dringende Arbeiten zur Beseitigung eines Havarieschadens auf einer Strecke von etwa 4,4 Kilometern. Die Sperrung in Fahrtrichtung Stettin wird voraussichtlich von 8 Uhr bis 15 Uhr andauern und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen.
Umleitung über L35 führt zu erhöhtem Verkehrsaufkommen
Während der Sperrung wird der Verkehr an der Anschlussstelle Gützkow abgeleitet und über eine ausgeschilderte Umleitung geführt. Dies wird voraussichtlich zu einer deutlich erhöhten Verkehrsbelastung auf der parallel verlaufenden L35 führen. Die L35 ist die einzige alternative Brücke in der Nähe zur Querung des Peenetals, da die nächsten Brücken erst in Loitz, Demmin und Anklam zu finden sind.
Die Autobahngesellschaft bittet um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer. Die Situation wird durch eine Baustelle in Jarmen zusätzlich verschärft, wo die innerstädtische Hauptkreuzung mit der Landesstraße zu einem Kreisverkehr umgestaltet wird. Diese Maßnahme ist mit einer halbseitigen Sperrung verbunden und wird durch eine Baustellenampel geregelt.
Baustelle in Jarmen verstärkt die Verkehrsprobleme
Seit dem Spätsommer stellt Jarmen bereits ein Nadelöhr im Verkehrsnetz dar. Die Kombination aus der A20-Sperrung und der laufenden Baustelle in der Stadt lässt Staus am Donnerstag als unvermeidbar erscheinen. Verkehrsteilnehmer auf der L35 in Jarmen müssen sich auf eine Baustellenampel einstellen, die den Verkehr regelt und weitere Verzögerungen verursachen kann.
Die Maßnahmen dienen der langfristigen Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, führen jedoch kurzfristig zu erheblichen Beeinträchtigungen. Autofahrer werden dringend gebeten, alternative Routen zu prüfen und zusätzliche Fahrzeit einzuplanen, um die Verkehrssituation zu entschärfen.



