Schwerer Lkw-Unfall auf B191 bei Eldena: Fahrer verletzt, Bundesstraße gesperrt
Lkw-Unfall auf B191: Fahrer verletzt, Straße gesperrt

Schwerer Lkw-Unfall auf Bundesstraße 191 bei Eldena: Fahrer leicht verletzt

Am späten Mittwochabend, dem 9. April 2026, hat sich auf der Bundesstraße 191 in der Nähe von Eldena im Landkreis Ludwigslust-Parchim ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Lastkraftwagen ereignet. Der Vorfall führte zu erheblichen Schäden am Fahrzeug und einer mehrstündigen Vollsperrung der wichtigen Verkehrsader.

Unfallhergang: Lkw prallt frontal gegen Baum

Gegen 21:30 Uhr war der Lkw-Fahrer in Richtung Dömitz unterwegs, als er auf gerader Strecke kurz hinter Eldena nach rechts von der Fahrbahn abkam. Nach ersten Ermittlungen und Angaben des Fahrers wollte er einem Tier auf der Straße ausweichen, was die Ursache für das folgende Geschehen darstellte.

Der Lastkraftwagen prallte nahezu frontal gegen einen großen Baum am Straßenrand und wurde anschließend mit großer Wucht zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Durch den heftigen Aufprall wurden die Plane sowie Teile der Seitenwände der hinteren Ladefläche aufgerissen und erheblich beschädigt. Auch die Fahrerkabine des Lkw wurde massiv zerstört, was die Schwere des Unfalls unterstreicht.

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Folgen des Unfalls: Leicht verletzter Fahrer und Straßensperrung

Trotz der enormen Zerstörung am Fahrzeug konnte der Fahrer das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Vor Ort wurde er von Rettungskräften medizinisch versorgt und untersucht. Er erlitt einen Schock sowie Schnittverletzungen im Gesicht, wurde jedoch nur leicht verletzt. Seine Aussage, einem Tier ausgewichen zu sein, wurde vom Norddeutschen Rundfunk bestätigt.

Die Feuerwehr Eldena sicherte umgehend die Unfallstelle und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit speziellem Bindemittel ab, um Umweltgefahren zu minimieren. Ein professionelles Abschleppunternehmen übernahm anschließend die Bergung des stark beschädigten Lastwagens sowie die gründliche Reinigung der Fahrbahn.

Die Bundesstraße 191 musste für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region führte. Die Sperrung war notwendig, um die Bergungsarbeiten sicher durchführen zu können und die Unfallstelle vollständig zu säubern.

Einsatz der Rettungskräfte und weitere Maßnahmen

Der Einsatz der Rettungskräfte verlief koordiniert und effizient. Neben der medizinischen Versorgung des Fahrers konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die Sicherung der Unfallstelle und die Beseitigung der Gefahrenquellen. Die genaue Unfallursache wird weiterhin von den zuständigen Behörden untersucht, um mögliche Schlussfolgerungen für die Verkehrssicherheit zu ziehen.

Dieser Vorfall zeigt erneut die potenziellen Risiken auf Bundesstraßen, insbesondere bei unvorhergesehenen Situationen wie Tieren auf der Fahrbahn. Die schnelle Reaktion aller Beteiligten verhinderte möglicherweise schwerwiegendere Folgen.

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