Geiss-Töchter: Kein Umzug nach Deutschland und Abwehr von Geld-Vorwürfen
Geiss-Töchter lehnen Deutschland ab und wehren Vorwürfe ab

Die Töchter der Geissens, Davina (22) und Shania Geiss (21), gehören zu den bekanntesten Nachwuchsstars des deutschen Reality-Fernsehens. In einem Interview mit der AZ äußern sie sich zu den anhaltenden Vorwürfen, sie hätten ihren Erfolg nur den Eltern zu verdanken, und erklären, warum ein Umzug nach Deutschland für sie nicht in Frage kommt.

Eigenständigkeit im Familienbusiness

Seit dem Start der fünften Staffel ihrer eigenen Show „Davina & Shania – We Love Monaco“ am 20. April beweisen die Schwestern, dass sie auch ohne die ständige Unterstützung von Carmen und Robert Geiss bestehen können. „Es ist schön, dass wir unser eigenes Ding machen können und unabhängig von Mama und Papa sind“, sagt Shania Geiss. Davina ergänzt: „Wir müssen uns wirklich beweisen, gerade im Business. In dieser Staffel tauchen wir tiefer ins Familiengeschäft ein als je zuvor.“ Aktuell organisieren sie ein Shooting in Saint-Tropez für die Marke Roberto Geissini und reisen im Privatjet durch Deutschland, um neue Kunden zu gewinnen.

Umgang mit Nepo-Baby-Vorwürfen

Immer wieder werden die beiden als sogenannte Nepo-Babys bezeichnet – Kinder von Prominenten, die selbst im Rampenlicht stehen. Shania zeigt sich gelassen: „Das hören wir öfter, aber wir nehmen es nicht persönlich.“ Ihre Schwester betont: „Uns ist bewusst, dass wir mehr Möglichkeiten haben als andere, und wir sind dankbar. Trotzdem finanzieren wir jetzt unser eigenes Leben und arbeiten dafür.“ Die Kritik in sozialen Medien sei laut, doch bei realen Begegnungen überwiege Positives. „Wirklich bedrohlich wurde es nie“, so die Schwestern.

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Warum Deutschland als Wohnort keine Option ist

Obwohl die Familie oft in München ist, kommt ein Umzug nach Deutschland nicht in Frage. „München ist eine schöne Stadt, aber aktuell fühlen wir uns in Monaco zu Hause“, erklärt Shania. „Außerhalb von Deutschland werden wir weniger erkannt und schätzen die Privatsphäre.“ Die österreichische Gemeinde Kitzbühel, in der sie große Teile ihrer Kindheit verbracht haben, wäre für Davina eine Alternative: „Dort ist es viel ruhiger und bodenständiger.“ Sie sucht dort bereits nach einer Wohnung, bisher jedoch erfolglos. Monaco sei im Vergleich „sehr schnelllebig“.

Liebe und Vorbilder

Beide Schwestern sind offiziell Single, suchen aber nicht aktiv. „Irgendwann kommt es von allein“, sagen sie. Ihre Eltern, die seit über 45 Jahren zusammen sind, dienen ihnen als großes Vorbild für eine eigene Beziehung.

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