Mit der Uraufführung von Dieter Schumanns neuem Dokumentarfilm „Garten der Hoffnung“ ist am Dienstagabend in Schwerin das 35. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern eröffnet worden. Die Protagonisten des Films reisten dazu mit einer historischen Straßenbahn aus dem Stadtteil Mueßer Holz an. Das Festival zeigt bis zum 10. Mai insgesamt 118 Filme, darunter 16 Welt- und 18 Deutschlandpremieren.
Ein besonderer Auftakt
Die Eröffnungsveranstaltung fand im Capitol-Kino statt, wohin die Filmhelden mit der historischen Tatra-Bahn von der Keplerstraße gebracht wurden. Der Film „Garten der Hoffnung“ erzählt bewegende Geschichten von Menschen, die in Schwerin einen Garten der Hoffnung erschaffen haben. Regisseur Dieter Schumann, bekannt für seine einfühlsamen Dokumentationen, war selbst anwesend und stand dem Publikum für Fragen zur Verfügung.
Vielfältiges Programm
Das Filmkunstfest bietet eine breite Palette an Filmen aus verschiedenen Genres und Ländern. Neben den zahlreichen Premieren gibt es auch Retrospektiven, Kurzfilmprogramme und Diskussionsrunden mit Filmschaffenden. Besondere Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf dem Dokumentarfilm und dem internationalen Kino.
Das Festival ist eine wichtige Plattform für Filmkunst in Mecklenburg-Vorpommern und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die Veranstalter freuen sich über das große Interesse und hoffen auf inspirierende Begegnungen zwischen Publikum und Filmemachern.



